Frank Hadel        

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Probleme am Mercedes AMG E63 T-Modell

Veröffentlicht am 26.03.2021

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Mit der sehr vorbildgetreuen AMG Variante der Mercedes Benz E-Klasse hat Wiking gut vorgelegt! Das Modell wurde nicht durch einen simplen Aufdruck am Heck zum AMG, sondern die optischen Änderungen des Originals wurden sehr gut nachvollzogen. Dies stellte ich bereits an der ersten Ausführung im typischen Schwarz fest.

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Nun erschien die erste Variante des Dampfhammers mit großem Panoramaglasdach und einer kontrastgebenden Karosserie in hyacinthrot metallic. Was für eine Farbe, was für eine hochwertige Lackierung. Funkelnd, glatt und so tief, dass man darin eintauchen möchte. Aber was ist das?

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Bei näherer Betrachtung fiel mir die harte Kante der Dachpartie auf. Ein Windschott am Schiebedach? Sicher nicht. Ein Flüchtigkeitsfehler in der Montage? Vergleiche mit vielen Bildern deuteten sogar auf einen Serienfehler in. Überall, selbst auf dem Katalogfoto von Wiking steht das Dach so oder ähnlich hoch. Was also tun?

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Mit leichtem Zupfen löst sich die Dachverglasung vom Fahrzeug. Das weckt Hoffnung auf eine mögliche Reparatur.

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Das Glasdach liegt großzügig auf. Zusätzlich zum Metalliclack bot mein Exemplar noch reichlich Klarlack. Um das Glasteil möglicht tief einlegen zu können, wurden die Flächen abgeschliffen. Hier zu sehen während der Arbeiten.

Das Dach verfügt im Heckbereich über eine kleine Zunge, welche ebenfalls in den Winkeln angeschliffen wurde, um die Teile noch weiter zu entspannen.

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So vorbereitet, rastete das Dach mit einem deutlich hörbaren "Klick" fest ein. Nun bringt das nahezu perfekte Modell noch mehr Freude.


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