Veröffentlicht am 01.12.2023

Mit der RailHOBBY in Bremen fand das erste "vollständige Messejahr" seit 2019 seinen Abschluss. Sofort nach der Eröffnung um 10.00 Uhr strömten die Besucher in die Halle 6 und sorgten an beiden Tagen bis in die Nachmittagsstunden für konstante Zuschauerströme. Lediglich der hohe Eintrittspreis von 14 € war diskutabel, lag man hier auf dem Niveau wesentlich größerer Modellbauveranstaltungen.
Neugierde und Erlebnishunger waren erkennbar groß und das Angebot bunt gemischt. Schauanlagen verschiedener Baugrößen widmeten sich Themen aller Epochen.
Auf der Händlerseite ging es ebenso hoch her. Neuware stand neben Gebrauchtem, Großserienartikel und Raritäten sorgten für eine breite Palette. So waren viele Besucher mit vollen Tüten zu sehen, als sie die Veranstaltung verließen.

Die lange Modulanlage der Freunde der Bremer Straßenbahn kommt, wie der Name bereits vermuten lässt, ganz ohne Zugbetrieb aus.

Stattdessen zeigt die norddeutsch geprägte Landschaft Straßenbahnen verschiedener Epochen.

Und schon rattert eine ältere Bahn an den aufmüpfigen Punks vorbei. Schnell mal den Stinkefinger gezeigt und schon läuft der Tag.

Der große Kreisverkehr ist von Schienen eingerahmt, das Kopfsteinpflaster zieren Fahrbahnmarkierungen aus Metall. Am Fußgängerüberweg ist Vorsicht geboten. Anders als Pkw und Lkw wird die Straßenbahn nur im Notfall anhalten.

Gleiches gilt für den Fußweg zur noblen Residenz.

Am beeindruckende Depot warten viele Straßenbahnen auf ihren nächsten Einsatz.

Realistische Arbeitswelt: Einer macht und einer schaut zu! 

Im hell erleuchteten Hallenbad hat der Bademeister alles im Blick. Wer sich traut, saust durch die bunte Rutsche nach unten.


Auf dem Heimweg noch schnell eine kalte Cola holen. Das erfrischt!


Neben vielen älteren Bahnen wartet dieses moderne Fahrzeug auf die nächsten Fahrgäste.
Ein gelungenes Design wird auch auf der Schiene immer wichtiger.

Selbstverständlich ist das große Einkaufszentrum mit der Straßenbahn ideal erreichbar.

Unter den Glasdächern gibt es alles, was das Herz begehrt.

Mit vielen lieben Worten versucht der Feuerwehrmann, den lebensmüden Herren von seiner Idee abzubringen. Bei solchen Aktionen lassen sich die Schaulustigen nicht lange bitten und verfolgen gespannt das Geschehen.


Mitten im Gleisdreieck liegt der alte Industriebetrieb. Das Werk verfügt über eine eigene Schmalspurbahn.


Das Vorbild für diese außergewöhnliche Anlage steht in Braga / Portugal.

Ein zweigleisiger Wasseraufzug, dessen Vorbild aus der Stadt Braga hinauf zur Pilgerkirche "Bom Jesus" führt.


Die beiden Wagen sind mit einem Stahlkabel verbunden und werden mit einem Wasserspeicher betrieben.

Der Wasserspeicher nahe der Kirche wird befüllt und bringt den Wagen hinab ins Tal, während der andere Wagen hinaufgezogen wird.


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