Umbaubericht Ford Transit XXL (Studie)    
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Mobilkräne & Zubehör
in 1:87 im 3D Druck
(c) www.hadel.net

Der Ford Transit XXL ist eine überlange Studie und wird es sicherlich im Original auch bleiben. Grund genug, dieses Fahrzeug in den H0-Maßstab übertragen.

Die Basis stammt von Rietze. Drei weiße Busse dienen als Teilelieferanten für das Projekt.

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Zu Beginn des Umbaus werden die Modelle demontiert und die Kleinteile wie Felgen, Scheinwerfer, Rücklichter usw. sicher eingelagert. Zuerst geht es um die großen Fahrzeugelemente.

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Die ersten Schnitte führen zu einer überlangen Vorderhälfte (links) und einem ebenso übertriebenem Heckteil.

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Das dritte Modell steuert die Mittelsegmente für beide Seiten sowie ein gutes Stück Dachteil bei. Die Seitenteile lassen sich aufgrund der Blechfugen des Vorbilds sehr schnell zurechtfeilen.

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Beim Dachteil sieht es schon etwas anders aus. Exaktes Arbeiten ist notwendig, um parallele Teile zu erhalten. Maskierband erweist sich dabei als sehr hilfreich.

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Der Transit XXL verfügt über zwei Schiebetüren, nicht über drei. Deshalb muss der Türgriff im Mittelsegment verspachtelt werden.

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Die Karosserie ist verklebt, die Länge imposant.

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Das Dach zu verschmirgeln, war eine langwierige Arbeit. Von den glatten Übergängen hängt der Gesamteindruck des fertigen Modells ab!

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Es zieht noch etwas an den Füssen!

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Eine Evergreen-Platte wurde eingepasst, um auch den Unterboden an die neuen Abmessungen anzupassen.

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Kardanwelle und Auspuffrohr wurden ebenfalls verlängert und der Unterboden bemalt.

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Im Innenraum soll es hochwertig zugehen! Holzdekor im Stil edler Yachten sind eine gute Basis für den Boden.

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Das Furnier ist eine Dekorpappe.

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Nun waren die Bauarbeiten so weit abgeschlossen, dass die Airbrushlackierung aufgebracht werden konnte.

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Es folgte die Verglasung. Die Scheiben der drei ursprünglichen Busse lieferten genügend Material für eine bündige Verglasung.

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Allerdings besteht diese nicht mehr aus einem Stück sondern wurde aus sechs Segmenten zusammengesetzt.

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Die Nahtstellen der Seitenscheiben wurden mit Decalstreifen abgedeckt.

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Außerdem folgte die Detailbemalung und diverse kleine Decals.

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Passprobe mit der komfortablen Bestuhlung der Fahrgäste.

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Weitere Pappteile dienten als Verkleidung für die weitgehend offenen Radkästen der Hinterachse. Da die Karosserie für einen freien Blick abnehmbar ist, waren freistehende Hinterräder inakzeptabel.

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Die Verkleidung der Radkästen und die sechs Einzelsitze wurden montiert. Die Sitze stammen übrigens von der M-Klasse von Busch.

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Zum Abschluß wurde noch eine Rückwand eingesetzt und vorbildgerecht der kleine Tresor im Heck installiert.

Dieses Bauteil entstand ursprünglich eigens für dieses Modell im 3D-Druck, steht nun aber auch anderen Modellbauern zur Verfügung.

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Hier geht es zum Bericht über das fertige Modell.

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