Frank Hadel                      


Umbaubericht Ford Transit XXL (Studie)

Veröffentlicht am 17.05.2013

www.hadel.net

Der Ford Transit XXL ist eine überlange Studie und wird es sicherlich im Original auch bleiben. Grund genug, dieses Fahrzeug in den H0-Maßstab übertragen.

Die Basis stammt von Rietze. Drei weiße Busse dienen als Teilelieferanten für das Projekt.

www.hadel.net

Zu Beginn des Umbaus werden die Modelle demontiert und die Kleinteile wie Felgen, Scheinwerfer, Rücklichter usw. sicher eingelagert. Zuerst geht es um die großen Fahrzeugelemente.

Die ersten Schnitte führen zu einer überlangen Vorderhälfte (links) und einem ebenso übertriebenem Heckteil.

(c) www.hadel.net

Das dritte Modell steuert die Mittelsegmente für beide Seiten sowie ein gutes Stück Dachteil bei. Die Seitenteile lassen sich aufgrund der Blechfugen des Vorbilds sehr schnell zurechtfeilen.

(c) www.hadel.net

Beim Dachteil sieht es schon etwas anders aus. Exaktes Arbeiten ist notwendig, um parallele Teile zu erhalten. Maskierband erweist sich dabei als sehr hilfreich.

(c) www.hadel.net

Der Transit XXL verfügt über zwei Schiebetüren, nicht über drei. Deshalb muss der Türgriff im Mittelsegment verspachtelt werden.

www.hadel.net

Die Karosserie ist verklebt, die Länge imposant.

(c) www.hadel.net

Das Dach zu verschmirgeln, war eine langwierige Arbeit. Von den glatten Übergängen hängt der Gesamteindruck des fertigen Modells ab!

(c) www.hadel.net

Es zieht noch etwas an den Füssen!

(c) www.hadel.net

Eine Evergreen-Platte wurde eingepasst, um auch den Unterboden an die neuen Abmessungen anzupassen.

(c) www.hadel.net

Kardanwelle und Auspuffrohr wurden ebenfalls verlängert und der Unterboden bemalt.

(c) www.hadel.net

Im Innenraum soll es hochwertig zugehen! Holzdekor im Stil edler Yachten sind eine gute Basis für den Boden.

(c) www.hadel.net

Das Furnier ist eine Dekorpappe.

(c) www.hadel.net

Nun waren die Bauarbeiten so weit abgeschlossen, dass die Airbrushlackierung aufgebracht werden konnte.

Es folgte die Verglasung. Die Scheiben der drei ursprünglichen Busse lieferten genügend Material für eine bündige Verglasung.

(c) www.hadel.net

Allerdings besteht diese nicht mehr aus einem Stück sondern wurde aus sechs Segmenten zusammengesetzt.

(c) www.hadel.net

Die Nahtstellen der Seitenscheiben wurden mit Decalstreifen abgedeckt.

(c) www.hadel.net

Außerdem folgte die Detailbemalung und diverse kleine Decals.

(c) www.hadel.net

Passprobe mit der komfortablen Bestuhlung der Fahrgäste.

(c) www.hadel.net

Weitere Pappteile dienten als Verkleidung für die weitgehend offenen Radkästen der Hinterachse. Da die Karosserie für einen freien Blick abnehmbar ist, waren freistehende Hinterräder inakzeptabel.

(c) www.hadel.net

Die Verkleidung der Radkästen und die sechs Einzelsitze wurden montiert. Die Sitze stammen übrigens von der M-Klasse von Busch.

(c) www.hadel.net
www.hadel.net

Zum Abschluß wurde noch eine Rückwand eingesetzt und vorbildgerecht der kleine Tresor im Heck installiert.

Dieses Bauteil entstand ursprünglich eigens für dieses Modell im 3D-Druck, steht nun aber auch anderen Modellbauern zur Verfügung.

(c) www.hadel.net

www.hadel.net
Baubericht Fendt 936 mit Stehr Verdichtungsfräse

Der Fendt 936 Vario wurde von den landwirtschaftlich interessierten Modellbauern schon lange erwartet und wurde kürzlich in weißem Design mit der Stehr...

Weiterlesen...
www.hadel.net
Spiegelflächen verchromen

Jedem Lkw liegen heutzutage die Außenspiegel zur Selbstmontage bei. Sogar Pkw kommen oftmals mit separaten Ansteckteilen daher. Aber nur die etwas edleren...

Weiterlesen...
www.hadel.net
Umbaubericht MB Actros - Autotransporter E.H. Harms

So kommt der Bausatz von Spezialmodelle aus der Tüte. Allerhand exakt zugeschnittene Kunststoffteile warten auf die Montage. Dies wird der Kofferaufbau...

Weiterlesen...