Frank Hadel                      


Baubericht Umzug mit der HAAKE BECK Kutsche - Teil 2


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Es wird langsam eine schöne Kutsche...

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Die Palette ist montiert. Nun befinden sich alle Fässer an der Kutsche.

In einem Geschäft für Bastelzubehör fand ich die Lösung für ein großes Problem: Die beiden Vorhänge. Leider mußte ich eine ganze Rolle (1,25 m²) für meine beiden fingernagelgroßen Vorhänge kaufen. Aber was tut man nicht alles...

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Sieht schon gut aus... aber irgendwas fehlt doch immer noch.

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Na klar! Die Beschriftung der Faßdeckel!

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Auch hier war sauberes Arbeiten wichtig, damit die Schriftzüge auf einer Linie verlaufen. Jetzt war auch die Zeit für die große Hecktafel gekommen. Die an einigen Ecken noch fehlende Farbe sollte später natürlich noch ergänzt und nachgearbeitet werden.

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Das große Emblem rundet das Erscheinungsbild ab. Der bläuliche Schimmer entstand durch den frischen Klarlack, der das empfindliche Motiv gut schützen soll.

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Andreas Schoppe meinte, der Kutscher solle diese "Keule aus dem Neandertal" nicht behalten. Er bräuchte eine schlanke Peitsche.

Über einer Kerze zog ich eine neue Peitsche aus einem Kunststoffprofil.

Zusätzlich feilte ich seinen Zylinder zu einer typisch norddeutschen Schiebermütze herunter. Das ist Bremen!

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Sitzprobe mit neuer Mütze und vorbildgerechter Farbgebung seiner Kleider.

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Er sitzt bequem, lediglich das Trittbrett fehlt noch immer.

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Details wohin das Auge blickt. Vor der Vorderachse befinden sich an beiden Seiten die Aufstiege aus Riffelblech.

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Die Deichseln stammen ebenfalls aus den Preiser-Sets.

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Die Stellprobe: Ein entscheidender Moment!

Dieser Phase muß man höchste Aufmerksamkeit widmen. Fehler in der Planung lassen sich später nicht mehr beheben. Deshalb sollte man zu diesem Zeitpunkt alle Varianten durchspielen und sich dann wirklich festlegen.

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Jedoch war hier etwas Trickserei gefragt, denn Achtspänner sind bei Preiser nicht vorgesehen! Die Elemente wurden in einem weiten Kurvenradius verklebt. Dies war ein Zugeständnis an die Stabilität, jedoch kein wirklicher Nachteil, da die Kutsche auf dem Diorama sowieso unbeweglich montiert werden sollte.


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