Frank Hadel                      


Umbaubericht Ferrari F40 GT

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Der Umbau des Ferrari F40 zum Rennboliden der BPR-Rennserie begann mit einem Einsatz der Säge. Der Heckspoiler wurde aufgetrennt und entfernt.

Etwas komisch war es schon, einem schönen PC-Modell auf diese Weise zu Leibe zu rücken...

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Oben: Die ersten drei Teile des neuen Heckflügels mit dem markanten Doppelblatt wurden montiert.

Links: Nach dem Trocknen erfolgte die Teillackierung.

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Je länger ich das Modell betrachtete, desto größer wurde meine Begeisterung und ich verwarf meine Pläne.
Ursprünglich wollte ich nur das Äußere dem Vorbild anpassen, aber der vielversprechende Start verlangte wiedermal einen aufwendigen Komplettumbau, ähnlich wie bei dem CLK-GTR Roadster.

Allerdings gestaltete sich die Demontage des Ferrari F40 extrem schwierig. Hier hat Herpa wirklich ganze Arbeit geleistet und ich merkte deutlich, dass eine Demontage eigentlich nicht vorgesehen ist! Viele Teile sind so geformt, dass sie bei der Montage leicht zusammenklicken, sich jedoch danach gegenseitig sehr stark verhaken und sperren.

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Der Schalensitz des Piloten wurde mit einem 6-Punkt-Gurt ausgestattet, den ich aus 0,25mm Decalstreifen aufgelegt habe. Der Beifahrersitz entfiel.

Es gibt auch fotogeätzte Renngurte, wie ich sie im Ford Focus WRC verbaut habe, aber inzwischen halte ich Decalstreifen für realistischer, da sie sich flach auf den Sitz legen und das Material auch nicht so stark aufträgt, wie ein Blechteil.

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Um den Fahrer ideal zu schützen, baute ich anhand des Glasteils einen maßgeschneiderten Überrollkäfig aus Evergreen-Profilen.

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Kurze Paßprobe mit dem gelb lackierten Überrollkäfig.

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Gemeinsam mit dem Vorratsbehälter der Feuerlöschanlage runden farbliche Details auf der Lenkradnabe und dem Schaltknauf den Inneraum ab.

Drei weitere Streben vervollständigen den Überrollkäfig im unteren Bereich.

Der Motorblock wurde nur durch etwas Farbe aufgewertet.

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Bereit für die Rennstrecke!

Für schnelle Boxenstops rollt der F40 GT auf Speichenfelgen mit Zentralmutter. Für die Optik fehlten nur noch die Sponsoren.

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Schon besser.

Danach habe ich noch eine kleine Frontlippe sowie Abschleppösen an Front und Heck angebracht.

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Abschließend entfernte ich das Reserverad, was für eine deutliche Gewichtsreduzierung sorgte. Man sieht es nicht sofort, aber gerade solche versteckten Details machen den Modellbau interessant.

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Über diesen Umbau hat das Modellmagazin DER MASS:STAB einen Artikel veröffentlicht, der hier heruntergeladen werden kann.

Zum Bericht über das fertige Modell.


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So sah mein Showtruck zum Thema "Deutsche Mark" lange Zeit aus. Gestaltet habe ich das Motiv allerdings noch zu Zeiten, als es nicht ganz so einfach war, Naßschiebebilder nach eigenen Vorstellungen anzufertigen.

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Spiegelflächen verchromen

Eine Möglichkeit besteht darin, die Spiegelflächen mit einem Pinsel und etwas silberner Farbe oder Chromlack anzumalen. Es gibt dabei nur zwei Probleme: Es ist mühsam, weil der Pinsel danach gereinigt werden muß, was vermutlich erheblich länger dauert als die eigentliche Lackierarbeit, und die frische Farbe benötigt eine recht lange Trocknungszeit, während der die Spiegel nicht montiert werden können.

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