Frank Hadel            

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Internationale Spielwarenmesse 2002 in Nürnberg - Teil 6


MAN TG-A XXL als vierachsige Schwerlast- zugmaschine!

Besonders auffällig ist die einsteckbare Registerkupplung! Dieses Zusatzteil paßt auch für alle Scania der Serie 4.

Renault AE, Baujahr 2002.

In Kürze soll dieses überarbeitete Design in Serie gehen. Erkennungsmerkmale sind die Xenon-Scheinwerfer hinter Klarglas und der konische Grill.

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Als nächstes kommt der Themenschwerpunkt Schwerlast, der bei Herpa mit großen Schritten systematisch ausgebaut wird!

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Erste Neuheit ist die Schub- und Zug-Einrichtung, um die Goldhofermodule ohne den Schwanenhals bewegen zu können. Die steckbare Registerkupplung ist einige Bilder vorher zu sehen.

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Details des riesigen Schwertransports.

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Nächste große Neuheit ist die Möglichkeit, die Goldhofermodule parallel zu kuppeln, um extrem breite Güter transportieren zu können.

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Dritte große Neuheit im Schwerlastsektor: Vorbildgerechte, dreiachsige Fahrgestelle!

Darauf mußte man bei Herpa lange warten, denn bisher wurden die (wenigen) Dreiachser im Sortiment mit einem völlig veralteten "Allzweck-Fahrgestell" realisiert. Jetzt erscheinen diese Fahrgestelle für die zwei Marktführer.

MAN TG-A XXL auf Dreiachs-Fahrgestell

Mercedes Benz Actros LH auf Dreiachs-Fahrgestell

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Das Rätselraten ist beendet! Endlich gibt es ein angemessenes Ladegut für die Goldhofer- Tieflader: Den Liebherr L 580, dem größten Radlader aus dem Hause Liebherr.

Technische Daten:

Motorleistung:

265 PS / 195 KW

Hubraum:

ca. 9.960 ccm

Max. Drehmoment:

1.170 Nm

Gewicht:

24.700 Kg

Schaufelinhalt:

5,00 m³

Kraftstofftank:

330 ltr.

Fahrerkabine:

Elastisch auf dem Hinter-

-wagen gelagert, mit

Defroster, Frischluftfilter,

Umluftsystem und Kühl-

wasserheizung, Klimaanlage

serienmäßig

Das Modell ist fein detailliert und voll beweglich! Im Knickgelenk befinden sich, vorbildgetreu, die beiden Hydraulikzylinder, die Reifen bestehen aus sehr weichem und sehr gut haftenden Gummi. Die Motorhaube läßt sich öffnen und gibt den Blick auf den darunterliegenden Motorblock frei.

Bei den Ausstellungsstücken war die Fahrerkabine noch unbedruckt, in der Serie sind die tragenden Teile später weiß bedruckt.

Mit diesem Handmuster durften Jens und ich bei unserem Besuch schon einmal spielen und wir können sagen: "Macht echt Spaß!"

Aber daß diesem Modell schon der Auspuff fehlt - dafür können wir nichts! Ganz ehrlich!

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Ein wortwörtlich einmaliges Modell! Der Fulda-Showtruck ist im Original ein Einzelstück und daher ist es um so überraschender, daß das Fahrzeug in den H0-Maßstab umgesetzt wurde.

Alle Details wurden berücksichtigt und das Fahrzeug - bestehend aus 101 Einzelteilen - hat ein sehr hohes Niveau!

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Alle möglichen Aufbaustellungen dieser rollenden Showbühne können auch im Modell nach- vollzogen werden. Der Auflieger ist vorbildgerecht teilbar.

Die futuristisch gestylte Zugmaschine mit der riesigen Fahrerkabine.

Der ungewöhnlich geformte Auflieger mit der "Stufe" im Heckbereich.

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Ein ganz besonderes Foto: Der Fulda-Showtruck von unten!

Der Unterboden ist eher schlicht gehalten, allerdings kann man zwei Details sehr gut erkennen: Die sechs Halbachsen für den teilbaren Auflieger und die ausfahrbaren Miniräder, die benötigt werden, um den Auflieger in V-Form auszuschwenken. Diese Zusatzräder lassen sich auch im Modell herausziehen!




Der Showtruck im aufgeschwenkten Zu- stand.

Allerdings fehlen die Elemente für den Büh- nenboden.

Die Zugmaschine ohne den Auflieger. Sehr gut sind das feine Riffelblech und die knapp ausgeformten Radkästen der Hinterräder zu erkennen. In der Kabinenrückwand ist eine Tür, die den Durchgang in den "Drehkreis" des Aufliegers ermöglicht.

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Links: So machen Messetermine Spaß!

Kartoffelchips, kalte Cola und das neueste Modell zum Spielen in der Hand!!

Was will das Modellsammler-Herz mehr?