Veröffentlicht am 08.05.2026

Anfang Mai 2025 wartete dieses Gespann samt Ladung im Bremerhavener Hafen auf den offiziellen Startschuss am Abend.

Zeit genug, um mit der Kamera den schicken Vierachser in Ruhe zu umkreisen.

Stammgäste könnten glauben, dass der Scania schon vor einiger Zeit auf unsere Webseite gekommen ist.

Auf den ersten Blick entdeckt man viele Gemeinsamkeiten in der Optik der beiden Zugmaschinen.
Beim Blick von hinten in den Turm fallen aber deutliche Unterschiede auf. Auch die Radnaben auf den Hinterachsen helfen bei der Identifizierung.

Ganz oben verstecken sich einige Druckkessel hinter der glänzenden Blende mit dem Namenszug.

Darunter befinden sich drei Kraftstofftanks auf zwei Etagen verteilt.

Im zweiten Stockwerk befindet sich in der Mitte ein Tank, der an beiden Seiten von Stauboxen umgeben ist.

Warum nicht die gesamte Ladefläche auf dem Schwanenhals keine Seitenklappen zur Sicherung hat, muss mir nochmal ein Fachmann erklären.

Eine Anhängerkupplung sucht man am Heck vergebens.


Der Sattelteller ist fest mit dem Rahmen verschraubt und nicht verschiebbar.

Über ausziehbare Leitern kann der Steg hinterm Turm von beiden Seiten bestiegen werden.

Ganz unten im Turm wohnen zwei Dieseltanks, mittig dazwischen der AdBlue-Tank.

Auch von hinten kommend, fällt die Zugmaschine auf.

Die roten LED-Balken werden in Deutschland gern bemängelt, warum?

Zuviel Licht ohne Blendwirkung richtet doch keinen Schaden an - man versteht es nicht!

Der Greif an der Seite gehört schon lange zum Scania-Markendesign.
Dieser überlange R620 Blue Griffin XXXXXXL wurde 2006 erstmals öffentlich präsentiert. Und auch hier dominiert das große Antlitz mit grimmigem Blick und spitzem Schnabel.

Der Endtopf versteckt sich hinter der lackierten Verkleidung zwischen den ersten beiden Achsen.

Optisch sind die Schwerlaster von Chlechowicz sehr ähnlich. Mit dem roten Schriftzug auf dem kräftigen Grau muss man schon genauer hinschauen, wem der Vierachser gehört.
Diesen schicken Scania erwischte ich pünktlich zum Sonnenuntergang im Januar 2023 in Cuxhaven.

Die schadhafte rechte Fahrzeugecke gibt es ebenfalls bei beiden V8.

Auch ohne die gelbe Warntafel kann der LKW bei Nachtfahrten mit Beleuchtung nicht übersehen werden.

Schon die kleinen Positionsleuchten im Dachbügel zeigen klar die mächtige Front.

Das große V im Kühlergrill gehört fast zum optischen Pflichtprogramm.

Als die S-Reihe auf den Markt kam, stand das S noch vor der PS-Zahl. Und dann kam Mercedes...
Und klagte wegen möglicher Verwechselungsgefahr auf die Änderung der Typenbezeichnungen. Irgendwann gaben die Schweden nach und setzten das "S" der eigenen Modelle hinter die Leistungsangabe. Ob Mercedes jetzt mehr S-Klassen verkauft
?


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