Veröffentlicht am 14.08.2026

Im August 2026 kam eines morgens dieses auffällige Gespann im Bremerhavener Hafen an.

Die Buchstabenfolge "FtG" dürfte vielen Schwerlastfans bekannt vorkommen.

Im Februar 2025 kam ein kräftiger Vierachser aus gleichem Fuhrpark nach Bremerhaven.
Selbst ohne genau hinzuschauen fällt das komplett andere Design der Zugmaschine auf. Selbst die drei Namens-Buchstaben wurden in der Darstellung verändert.

Für den Fahrer und Personen im Umkreis wurde in die Sicherheit investiert. Der Seitenraum-Radar am Endtopf warnt vor möglichen Kollisionen.

Optisch machen die gelben Nabendeckel richtig was her und lassen den Truck echt besonders strahlen.

Die Logos am Turm und der Seitenverkleidung zeigen klar, dass der Vierachser bei Popp in Nürnberg aufgebaut wurde.

Über dem Tank sitzen vier Stauboxen. Also wirkliche Stauboxen!
Beim Premieren-Volvo von der IAA 2024 wurde der Hydrauliköltank im zweiten Staukasten von rechts eingebaut und versteckt. Einfachster Check ist der Blick auf die Anschlussleiste über dem Tank. Der FTG hat keine Anschlüsse für die hydraulische Versorgung des Aufliegers.

Der Tank verfügt nur auf der linken Seite über einen Tankstutzen.

Der Sattelteller ist nur einfach gelagert, da der Vierachser wohl nur Straßentransporte durchführt.

Am langen Fahrzeugrahmen hängen einige Druckkessel hinter der letzten Achse.

Falls unbedingt nötig, kann der Volvo mit der Zugöse am Heck auch mal Kollegen ziehen.

Hier der angesprochene Tankstutzen.

Die Blende kommt ohne die inzwischen häufig anzutreffenden Ausfräsungen aus, die starke gelb-schwarze Farbkombination leuchtet auch so.
Die ausgefrästen Heckblenden können meist auch beleuchtet werden, wie bei diesen Volvo von Romgos.

Dieser Scania R730 von FTG kam im März 2018 nach Bremerhaven. Damals noch im weißen Grundton mit dezenten gelben Linien.
Weiterlesen...
Die Leitungen zwischen Zugmaschine und Auflieger sind sozusagen Grundversorgung mit Druckluft, Strom und Steuerleitungen.

Vor dem AdBlue-Tank befinden sich die Seitenraum-Sensoren für den Umfeldschutz.

Auf den hinteren Ecken der Windleitverkleidungen befinden sich auf beiden Seiten kleine Hinweise zum 70jährigen Jubiläum der Firmengründung im Jahre 1955.

Hier nochmal der Blick auf die Bestückung zwischen den beiden gelenkten Achsen.

Von der Seite betrachtet, scheint es, als ob der Volvo von FTG einen kleinen Dachspoiler hätte. Eigentlich ungewöhnlich oder sogar unnütz?
Beste Vergleichsmöglichkeit bieten die Drohnenaufnahmen des damals nagelneuen Volvo FH16 der fünften Generation mit 750 PS von VE-Log.


Oberhalb des Kennzeichens ist der Abstandsradar zu erkennen.

Die Bestückung des Dachbügels ist eher dezent, aber ungewöhnlich.


Leistungssieger Irgendwie ist es in den vielen Jahren schon fast zur guten Gewohnheit geworden, dass die Transportspezialisten von Bauer immer mit zu den...
Weiterlesen...
Unter unbekannter Flagge Mitte Oktober 2025 wartete dieses auffällige Gespann samt Ladung im Bremerhavener Hafen. Allerdings war die Identifikation...
Weiterlesen...
Erste Vorstellung Auf der IAA Transportation 2024 parkte leider etwas abseits der prominenten Locations dieser nagelneue Schwerlaster. Der Vierachser wird...
Weiterlesen...© 2026 hadel.net
