Veröffentlicht am 11.10.2024

Anfang September 2024 wartete dieser MAN TGX 41.640 samt Tiefbett-Auflieger auf Einlass in den den Bremerhavener Hafen.

Schon von vorn betrachtet fällt der geänderte Look der aktuellen 2024er-Zugmaschine auf, der nicht nur dem Generationenwechsel des TGX geschuldet ist.
Inzwischen sind die Chrom- und Alu-Elemente fast komplett verschwunden. außerdem ist der Nameszug über der Frontscheibe jetzt in schwarz gehalten.

Wie üblich bekommen die kräftigen Vierachser von Bohnet das komplette Schwerlast-Paket.

Registerkupplung vorn und starke Anhängerkupplung an der Hecktraverse ermöglichen auch Gruppenziehen
.

Die schicke Seitenverkleidung gibt es aber nicht für Werks-MAN.
Bisher ist es so, dass die Windleitprofile hinter dem Fahrerhaus nur an Zugmaschinen von Toni Maurer zu finden sind.

Durch den langen Radstand passen AdBlue-Tank und Batteriefach samt Druckkessel zwischen die ersten beiden Achsen.

Bisher waren die Felgen immer silber / alufarben gehalten, ab jetzt nur noch schlicht-schwarz.

Der hohe Träger für die zusätzlichen Rückleuchten ist ein Erkennungsmerkmal der MAN aus Sangerhausen.

Die Position sorgt für einen besseren Überblick durch die Kamera.

Insgesamt beleuchten vier LED-Strahler Ladung und Auflieger auch in der Nacht taghell.

Darunter befindet sich der werksseitige große Zusatzkühler.

Ebenfalls ab Werk dabei, ist der Tank für das Hydrauliköl, um Auflieger oder Anhänger mit Kraft zu versorgen.

Die freie Sicht auf die Hecktraverse zeigt die verpackte Kupplung.

Der gut beladene Schwanenhals zeigt leider, dass der Auflieger nicht erneuert wurde.

Die eigentliche Ladung versteckt sich in einer großen Holzkiste.


Über der Anhängerkupplung am Heck sitzt eine weitere Kamera, um das Ankuppeln zu vereinfachen.


Im Staukasten unter dem Kühler versteckt sich der Tankstutzen für den Dieselbunker.


Schauen wir auf weitere Details des Vierachsers.

Zusätzlich zum schmalen Steg hinterm Turm wurde zwischen den Kotflügeln der Vorlaufachse eine stabile Trittfläche eingepasst.

Wer die Logos auf den Stauboxen nicht kennt, kann hier nachlesen, wer diese montiert hat.

Dachbalken und LED-Gehäuse in Chrom oder gebürstetem Alu sind out
.

Die Registerkupplung an der Front wird zum Fußgängerschutz hinter .

Die Steinschlaggitter sind bei Schwerlastern von MAN bisher nur selten zu finden. Der erste TGX, der mir so geschützt vor die Kamera kam, war der TGX 41.640 von Christian Drewa im Frühjahr 2022.
Lustigerweise kam der TGX ebenfalls aus den Hallen von MAN Sangerhausen. Als Vorführfahrzeug aufgebaut verfügte das Fahrzeug sozusagen über das komplette Paket.

Sogar die Sockel und Gläser der Rundumleuchten,Frontblitzer und LED-Balken sind nun schwarz.

Nach einiger Zeit konnte das Gespann endlich zur Entladung einfahren.


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