Veröffentlicht am 28.11.2025, aktualisiert am 03.04.2026

Seit dem Sommer 2025 war dieser Scania mitsamt Auflieger einige Male in Bremerhaven.

Einige dieser großen Boxen mit Vestas-Folierung wurden zu verschiedenen Windkraftbaustellen transportiert.

Wie man gut erkennen kann, waren auch andere Speditionen beteiligt.

Auf jeden Fall wirkte der 560R sehr gepflegt.


Die Trittstufe unter dem Batteriefach ist eigentlich überflüssig.

Die ausziehbare Leiter gibt es nur auf der Fahrerseite.

Ganz oben im Turm steht die Dachleiste mit Logo- und Schriftzug, leider fehlen Scheinwerfer in den acht Ausfräsungen.

Die fehlenden Druckkessel wurden zwischen die Kotflügel montiert.


Der Träger für die Kamera macht einen "eigenwilligen handgeklöppelten" Eindruck
.

Der Sattelteller ist fest auf dem Rahmen verschraubt.

Eine Anhängerkupplung gibt es nicht.

Dementsprechend sind auch keine Aufnahmen für eine Ballastpritsche zu finden.


Das Anschlusspanel ist ausgesprochen kompakt gehalten.

Das maximale Gesamtzuggewicht dürfte zwischen 120 und 160 Tonnen liegen.


Aufgrund des kleinen Endtopfs passen neben dem AdBlue-Tank sogar noch zwei weitere Druckkessel.

Es geht auch viel kompakter:
Vierachser mit der P-Kabine und einem Flachdach (CP20L) sind als Schwerlast-Zugmaschinen zumindest in Deutschland ausgesprochen selten.
Somit ist dieser vierachsige P500 von Westdijk wirklich eine niederländische Besonderheit. Die Ausleger von großen Bohrmaschinen wird gern weit nach vorn über das Fahrerhaus hinausragend transportiert.

Die leere Frontansicht ohne Sonnenblende ist ebenfalls ungewöhnlich.

Man kann natürlich auch den anderen Weg gehen und den Schwerlaster mit allem bestücken, was die Zubehörkataloge so hergeben.
Dieser vierachsige Scania R660 von Montrans wurde sogar mit Bullfänger, voll bestücktem Dachbalken und zusätzlichem Leuchtschild ausgestattet.


Auf jeden Fall kann man diese Front als "clean" bezeichnen
.


Mitte Januar 2026 stand der Scania 560R mit schwarzer Folie aufgehübscht an gleicher Stelle.

Gerade auf dem schlicht gelben Truck passen die einfach schwarzen Linien und Schriften.

Auch wenn es die klassischen Hauber in Europa kaum noch gibt, setzt das Logo auf die ikonischen Fahrerhäuser mit Nase.

Gerade im Bereich der Wrecker sind Hauber sehr beliebt, da der vorgezogene Motor den Schwerpunkt weiter nach vorne verlegt.
Dieser schicke rote Wrecker stand bei einer Tour durch Norwegen am Straßenrand und lohnte auf jeden Fall einen kurzen Zwischenstopp.

Auch bei diesem Volvo wurde erst während der Einsatzzeit das Fahrzeug vervollständigt.
Leider waren bei der Inbetriebnahmen noch nicht alle Komponenten im Turn verfügbar und so ging es mit reichlich Luft im Turm auf die Straße.


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