Veröffentlicht am 29.08.2025
Fotos: photo gawid "Elchshot"

Nachdem schon die Zylinderreduzierung vom V8 auf Vierzylinder-Plug-In-Hybride bei mehreren Modellen bei den Kunden gar nicht gut ankam und die Verkaufszahlen deutlich sichtbar einbrechen ließ, setzt AMG auf die nächste fragwürdige Aktion.

Die Idee komplett elektrisch angetriebene Fahrzeuge anzubieten, ist schon mit der Entwicklung des neuen AMG-SUV zur Gewissheit geworden.
Allerdings zeigt sich anhand der Verkaufszahlen der neuen rein elektrischen G-Klasse, dass AMG-Kunden Verbrenner derzeit klar bevorzugen.

Als Basis des kommenden Sportlers dient die neue AMG.EA-Plattform.

Das GT-4-Türer Coupé soll die 1000 PS-Marke knacken.

Dafür könnten in der Hochleistungsausführung auf der Hinterachse zwei Yasa-Motoren mit bis zu 489 PS arbeiten.

Wenn ein identischer Motor die Vorderachse antreiben würde, wären weit über 1000 PS machbar.

Die Tarnung wirkt etwas grobschlächtig und aufgesetzt.

Gerade die Nase vor der Fronthaube scheint krampfhaft das neue Styling zu verstecken.

Wie inzwischen bei den hochpreisigen Modellen üblich, lenkt auch hier die Hinterachse aktiv mit.

Bei langsamen Geschwindigkeiten entgegen der Fahrtrichtung, um den Kurvenradius zu verkleinern.

Bei hohen Geschwindigkeiten in Richtung der Vorderachse, um das Fahrzeug zusätzlich zu stabilisieren.

Die Bereifung wird auf der Vorderachse mit 275/35 ZR21er und auf der Hinterachse mit 315/35 ZR21er Gummis bestückt.

Die Carbon-Bremsscheiben passen kaum in die großen Felgen.

Der Aufnahmeort dürfte wohl jedem Erlkönig- und Sportwagen-Fan bekannt sein
.

Bis der viertürige GT ungetarnt präsentiert wird, dürfte es noch einige Zeit dauern.

Die Markteinführung wird für das Frühjahr 2026 erwartet.

Preislich wird der Flitzer klar 6-stellig ausfallen.

Und über die Optionsliste mit entsprechenden Aufpreisen lässt sich bestimmt noch etwas machen
.

Auffällig sind hier die Rückleuchten im klassischen Heimwerker-Look.

Einige Zeit später kam noch ein weiteres Entwicklungsfahrzeug am Kreisverkehr vorbei.

Hier sind gut die rahmenlosen Türen zu erkennen.

Den abwechslungsreichen Felgenmix gibt es wohl nur am Ring oder im Pannenfall.

Die Heckansicht zeigt runde Leuchteinheiten mit dem integrierten Stern, die inzwischen mit ähnlicher Gestaltung auch bei aktuellen Serienmodellen zu sehen sind.


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