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MAN TGX 41.680 von Schmidbauer (C 964)

Veröffentlicht am 18.03.2022

V8 in Warteposition

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Oktober 2020: Deutschland im Corona-Lockdown, es sind nur Außenaktivitäten erlaubt.

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Perfekt für Radtouren durch den Bremerhavener Hafen.

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Nicht mehr nagelneu, aber immer noch schick steht dieser MAN TGX 41.680 von Schmidbauer auf seinen vier Achsen.

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Gefühlt schon fast ein Urahn ist dieser ebenfalls gelbe MAN TGX 41.680 von Schmidbauer, den ich im Februar 2013 ablichten konnte. Besonders hinter dem Fahrerhaus fällt dieser Vierachser durch einen individuellen Schrank mit Reserverad auf.

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Die lackierte Verkleidung des Endtopfs hübscht die Beifahrerseite auf.

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Inzwischen setzt auch Schmidbauer auf eine reduzierte Schrankwand, die besseren Zugang zu den Anschlüssen ermöglicht.

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Die Stecker verteilen sich bei diesem MAN auf zwei Leisten.

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Der herausgeführte Tankstutzen liegt in der Mitte und ist von der linken Seite aus schwer erreichbar.

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Der zentrale Trittbereich verführt zum "danebentreten", warum nicht die gesamte Breite zwischen den Kotflügeln nutzen?

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Natürlich ist der Einsatz mit Anhänger ebenfalls möglich.

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Optisch sind die Ablagen in Riffelblech allerdings keine Augenschmeichler.

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Inzwischen gibt es in den Schmidbauer-Fuhrparks einige dezente Reduzierungen bei den individuellen Anpassungen. Bei diesem MAN TGX 41.560 8x4 XXL von Schmidbauer (M-C 591) gibt es nur noch zwei kompakte Schränkchen hinter dem Turm. Der Rest wurde über dem Tank eingepasst.

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Ob es nur Kostengründe sind, warum man die Riffelblech-Kisten weiß ich nciht. Aber nach einigen Jahren sehen diese immer recht schmuddelig und ungepflegt aus. Da ist außer mit extrem eifriger Handarbeit nichts zu machen.

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Hier muss ich passen: Wer eine Erklärung hat, darf mich gern per Email kontaktieren.

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Wer richtig sucht, entdeckt den Auffüllstutzen für den Wassertank smilie.

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Wenn es am Heck eine Anhängerkupplung gibt, ist eine an der Front naheliegend.

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Über Wimpel, Gardinen und andere Sichtverhinderer habe ich mich schon einige Male ausgelassen.

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Die Frontansicht stimmt auf jeden Fall.

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Hier mal ein Rückblick ins Jahr 2005 als dieser MAN F200 41.463 schon etliche Arbeitsjahre auf dem Buckel hatte. Damals waren flache Fahrerhäuser durchaus üblich. Ebenso die individuelle Konfiguration der gesamten Schwerlast-Ausrüstung.

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Aufgrund der vielen Anlieferungen von Windenergieanlagen-Teilen trifft man immer mehr skandinavische Speditionen im Bremerhavener Hafen, wie hier von Frank Norager.

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Dieses beladene Gespann aus dem Schwerlast-Bereich gab es auf dem Truckstar Festival in Assen 2018 zu entdecken.

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Manchmal ist alles anders, so wie in diesem Fall.

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Mitte April 2013 strandete dieses Doppel im Bremerhavener Hafen.

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Im Raum Bonn machte dieses Gespann im Juni 2009 tagsüber die notwendige Rast.

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