Veröffentlicht am 05.06.2026

Fotos: photo gawid "Elchshot"

Im Frühling 2026 kreiste dieser strahlend blaue Audi am Nürburgring umher.

Hätten sich die Ingolstädter die Mühe gespart die Ringe an der Front abzukleben, wäre das SUV als normaler SQ5 durchgegangen.

Die lackierten Bögen rund um die Kotflügel sind breiter geworden und die Felgen scheinen eine Nummer größer zu sein.

Insgesamt dürfte die Spurbreite drei bis fünf Zentimeter zugelegt haben.

Nimmt man den inzwischen bestell- und kaufbaren RS5 vant als flaches Vorbild, sollte der Antriebstrang auch auf knapp 640 PS Systemleistung kommen.
Wenn das Drehmoment ebenfalls übernommen wird, können bis zu 825 Nm an die Achsen geliefert werden.

Damit sollte der Sprint aus dem Stand auf Landstraßengeschwindigkeit in unter 4 Sekunden machbar sein.

Die vier Endrohre vom SQ5 mussten am Versuchsträger schon weichen.

Die weißen Felgen zeigen, dass seit der letzten Reinigung noch keine kräftigen Bremsmanöver erfolgten.

Auch wenn die Blinker später beim Kunden nie gebraucht werden, verbaut Audi dieses Ausstattungsdetail an allen vier Ecken
!

Derzeit sehen die beiden Endrohre noch etwas "dezent" aus.

An der Front könnte man glatt ein Sensoren-Suchspiel starten.

Zwischen Ringen und Kennzeichen sowie im unteren Grill-Element sind die leicht erkennbaren Sensoren zu finden, aber es gibt noch etliche mehr zu entdecken.

Auch wenn die ehemaligen 367 RS Q5 PS für ausreichenden Vortrieb sorgten, gibt es zukünftig knappe 300 Extra-Pferdchen.

Kostenlos sind diese aber nicht, denn beim Gewicht gibt es ebenfalls satte Aufschläge.

Gelochte Bremsscheiben helfen die schwere Fuhre bei Bedarf auch schnell wieder zu entschleunigen.

Eine Hinterradlenkung scheint es nicht zu geben.

Wären halt zusätzliche Kosten und Gewicht.

Wobei kosten wird der Neue einiges, denn der SQ5 mit 367 PS startet erst bei rund 85.000,- Euro.

Wenn der RS Q5 wirklich mit über 600 PS auf den Markt kommt, gehe ich von einem sechsstelligen Basispreis aus.


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