Veröffentlicht am 19.06.2026
Fotos: photo gawid "Elchshot"

Im Frühjahr 2026 kurvte dieser Aston Martin rund um den Nürburgring und den bekannten Kreisverkehr davor herum.

Recht unauffällig, doch mit dem überklebten Logo auf der Motorhaube würde kein normaler Besitzer den Wagen verschandeln.

Die Ecken der Spoilerlippe scheinen ebenfalls unter schwarzem Tape versteckt zu sein.

Im aktuellen Vanquish liefert ein 5,2-Liter-V12-Biturbo 835 PS und ein Drehmoment bis zu 1000 Nm.

Gerade der V12 unter dieser Fronthaube dürfte reichlich an Leistung gewonnen haben.

Als Aston Martin dem Vantage einen kräftigen V12 spendierte gab es noch keine Turbo- ganz zu schweigen eine Biturbo-Aufladung.
Dafür verfügte der Sauger über satte 6 Liter Hubraum. Damit konnte der Fahrer in 4,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Nicht so beeindruckend, aber der Topspeed von 330 Stundenkilometern wurde im Jahr 2013 nur von wenigen anderen Sportwagen getoppt.

Auch 2026 setzen die Briten auf reine Verbrennerleistung.

Der Sound ist unschlagbar und das fehlende Akku- und E-Motor(en)-Gewicht bringt zusätzlichen Fahrspaß.

Richtig interessant ist die Heckansicht.

Obwohl die besonderen Details den meisten Sportwagen-Fans nicht aufgefallen sind, oder?

Ein Tipp von mir: Einfach mal die Endrohre zählen!

Dieser Flitzer ist ein echter Acht-Ender! Zwei Aston Martin Endrohre und zwei weitere Corvette-C7-Endrohre 
Die vier mittig montierten Endrohre kamen bei der Corvette C7 zum letzten Mal zum Einsatz. Das Nachfolgemodell trägt die vier Luftauslässe an den Außenkanten.

Wenn man es genau nimmt, dürften nur die Vier in der Mitte mit dem Motor verbunden sein.

Die Außenbahnen sind halt vorhanden, weil diese fest in der serienmäßigen Heckblende integriert sind.

Die Markteinführung ist erst im Frühjahr 2027 zu erwarten.


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