Veröffentlicht am 11.12.2009

Im Sommer 2009 entdeckte ich dieses Gespann auf einen Parkplatz im Kölner Umland.

Obwohl die Zugmaschine eine der ersten ausgelieferten TGX 41.540 war,
stand sie strahlend und sauber wie bei der Übergabe auf dem Parkplatz.

Um für den rauhen Alltag gerüstet zu sein
wurde der Baustoßfänger, der ja noch vom Vorgänger TGA stammt, verbaut.


Insgesamt wirkt der schlichte TGX recht edel, da sich gerade an den Seiten die Beschriftungen sowie die silberne Zierleiste sehr harmonisch ins Gesamtbild einfügen.

Hinter dem Transport versteckte sich noch das BF3 auf Mercedes-Basis.

Hinter dem Fahrerhaus sind keine Verändernungen erkennbar.

Hinter dem Auspufftopf wurde ein zusätzliches Staufach montiert.

Der freie Platz über dem Kraftstofftank blieb ungenutzt.

Kaum zu erkennen ist die Webadresse der Spedition, die oben am Hochdach versteckt ist.

Der Einsatz mit Ballastpritsche ist wegen der fehlenden Heckkupplung nicht möglich.


Somit ist allen Schwerlastfans klar, daß dieser TGX Blattfedern an der Hinterachse besitzt.

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