Veröffentlicht am 17.05.2013

Gegen 13:30 Uhr erreichte der Schwertransport den kleinen Ort Obereisenbach.

Nach der Überfahrt der Behelfsbrücke in Diekirch machte das Begleitteam einen guten Job.

Ein Segment der Behelfsbrücke wurde dort abgebaut und samt Rampen hier neu aufgebaut.

Jetzt konnte das Gespann ohne Wartezeit den kleinen Fluss überqueren.

Diese Brücke war allerdings nur gute 10 Meter lang.


Während die Zugmaschine schon wieder auf dem Asphalt rollte,
hatte der Schub-Actros hinter dem Anhänger die Brücke noch gar nicht erreicht.

Natürlich wurde von allen Seiten alles genauestens beobachtet.


Da die Behelfsbrücke gleich wieder demontiert werden musste, blieb der Kran gleich stehen.

An dieser Stelle hatten sich etliche Schaulustige eingefunden.

Die Schwerlastfans kennen es: Immer die Bremszylinder im Auge behalten!.


Und wie zuvor, passte auch hier alles perfekt.

Der Anhänger rollte nun wieder über asphaltierte Straßen.


Jetzt waren nur noch wenige Kilometer zurückzulegen.

Kurz nach 14 Uhr war das Ziel für den Sonntag erreicht.

Unmittelbar vor dem Kraftwerk Vianden gab es einen entsprechenden Parkplatz.

Bis zur Einfahrt am nächsten Tag wurden die Fahrzeuge hier abgestellt.


Hier nochmals einige der begleitenden Polizeifahrzeuge am Zielort.

Alle waren froh, daß es nun endlich in den verdienten Feierabend gehen konnte.

Das Resümee der Beteiligten fiel positiv aus.

So abgekuppelt konnte der Anhänger bis zur Einfahrt in den Kraftwerksstollen stehenbleiben.


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