Die erste fünfachsige Schwerlast-Zugmaschine in Österreich |
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| Technische Daten : Scania 5achs Spedition Karner (Österreich) |
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Nicht nur in den Niederlanden sind Zugmaschinen in Mode, die mehr als die für Schwerlast-Trucks gewohnten vier Achsen haben. |

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Bereits seit 2004 ist dieser fünfachsige Scania in Österreich beheimatet. |

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Im Gegensatz zur fünfachsigen Scania von Schaumann sind hier die dritte und vierte Achse angetrieben. Gelenkt sind die Achsen 1,2 und 5. |
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Hinter dem Fahrerhaus ist kein großer Zusatzkühler montiert, somit fehlt hier eine WSK. |

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Ungewöhnlich und praktisch zugleich: Der Tank über den Staufächern ist eher selten, aber die Tankstutzen an beiden Seiten ersparen unnötiges zerren am Tankschlauch, wenn an der Autobahn-Tankstelle nur die falsche Seite der Zapfsäule frei ist. |

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Der Schwanenhals ist entsprechend länger, damit die Sattelplatte auch an der gewichtstechnisch richtigen Stelle platziert werden kann. |

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Ein Auflieger mit einem Schwanenhals für eine vierachsige Zugmaschine würde nicht passen. |

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Geschickt gelöst: Die kleine Trittstufe zwischen den Achsen 2 und 3. |

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Wegen der aufwändigen Gestaltung macht das Prunkstück der Spedition Karner auch optisch einen guten Eindruck. |

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Ein Detail wird aber nicht verraten: Anstelle der PS-Zahl prangt dort ein anderes Logo. |

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Hier geht es zu einer sechsachsigen Scania-Zugmaschine... |