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Start der Oldtimer-Saison 2006 | | 
| Zwischen dem 3. und 5. Februar trafen sich Fans, Händler und Besitzer von klassischen Automobilen zur Bremen Classic Motorshow. Insgesamt war das Publikumsinteresse mit über 31400 Besuchern überwältigend. | Oben im Bild: Delahaye 135 M Coupé von 1948, in dieser Ausführung nur einmal gebaut. | 
| Nicht nur PKW, sondern auch Nutzfahrzeuge wie dieser Mercedes Benz L319 wurden gezeigt. | |
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| Ein Sonderthema waren 2006 "Sonderkarosserien", hier im Bild ein Aston Martin DB5 Shooting Brake (die Bezeichnung ist nicht von Audi erfunden worden). | 
| Dieser Porsche 924 Carrera GTS mit 245PS war ein Versuchsfahrzeug des Entwicklungszentrums Weissach der Porsche AG. | 
| Für viele Fans der schönste BMW: BMW M1 mit originalen Alufelgen und 277 PS. | 
| Der Beutler-Porsche 696 Spezial war sozusagen der erste VW-Porsche, denn bereits 1957 lief dieser Viersitzer bei den schweizer Gebrüdern Beutler aus der Fertigungshalle. Mit Porsche Motor und -Bremsanlage auf einem Volkswagen-Basisfahrzeug kostete dieses Coupé 19.750,- SFr. Der Preis beschränkte die Stückzahl auf fünf gebaute Exemplare. | 
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|  | Der hier gezeigte Auto Union Grand Prix Typ C ist leider nur eine Replika des 1936er Originals, der als letzte Versionsstufe mit einem 16-Zylindermotor ausgestattet war. Aus rund 6 Litern Hubraum entstehen hier 520PS, die eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h ermöglicht haben.
Der spätere Typ D hatte nur noch einen 12-Zylinder-Motor. |

| Ein weiterer Anziehungspunkt war die Sonderausstellung "Borgward Rennsport". | 
| Das Borgward-Le Mans-Coupé brach im August 1950 auf der Rennstrecke Linas-Montlhéry bei Paris 12 internationale Geschwindigkeitsrekorde. | 
| Eines von drei gebauten Borgward Hansa 1500 Rennsport Coupés von 1954. | 
| Die 80 PS beschleunigten das Coupé bis auf 170 km/h. | 
| Der Bordward H 1500 RS aus dem Jahr 1957/58 ist der letzte RS-Sportwagen aus Bremen. |  | 1958 testete Stirling Moss diesen Wagen auf der Rennstrecke in Zandvoort (NL) und war beeindruckt. Doch durch den Konkurs 1961/62 gelangte dieser Wagen in den Besitz von Privatfahrern und verblieb bis 1981 in den USA.
Seit 2005 ist der Borgward H 1500 RS wieder im Zustand wie beim Avus-Rennen 1958 und fahrbereit. |

| Der Borgward RS-Wagen kam durch den 1,5-Liter-Motor, der bis zu 160 PS lieferte, und das geringe Gewicht von nur 600 kg auf eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h. | 
| Der erhöhte Kofferraum hatte den Spitznamen "Rucksack". | 
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| Der Daimler Benz LPS 911 B hat die mittlerweile fast komplett verschwundene kubische Fahrerkabine, hier sogar als seltenes Fernverkehrs-Fahrerhaus. | 
|  | Der Innenraum damals war eher schlicht, doch mit den Leuchtanzeigen auf der rechten Seite, bestimmt bei vielen LKW-Fahrern noch gut in Erinnerung. |

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| Passend zum Schwerpunktthema Borgward, zeigte dieser Borgward Diesel eine weitere, nicht so bekannte Seite des ehemaligen Bremer Fahrzeugherstellers. | 
|  | In diesem Jahr war auch ein Schwerlast-Truck zu sehen. Diesmal ein Kaelble KV 632 ZB/14, der in dieser schweren Auführung nur zehnmal gebaut wurde.
Die ehemalige Zugmaschine der Deutschen Bahn zog Culemeyer Strassenroller und Schwertransporte.
Der 270 PS-Motor gab seine Kraft an beide Achsen weiter und erlaubte eine maximale Anhängelast von 100 Tonnen. |
Diese Veranstaltung mittlerweile ein Pflichttermin, denn auch aus Skandinavien und den Beneluxländern kommen immer mehr Besucher mit ihren Fahrzeugen, sodaß ein wirklich breites Modellspektrum zu bewundern ist. |
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