Veröffentlicht am 24.04.2026
Fotos: photo gawid "Elchshot"

Im Sommer 2025 machte der elektrische Cayman reichlich Kilometer rund um die Nordschleife.

Seit dem hat sich einiges verändert.

Denn viele deutsche Hersteller haben sich bis zum Frühjahr 2026 mit reinen Elektromodellen blutige Nasen geholt.

Gerade in Modellen mit großen V8- oder sportlichen Hochdrehzahl-Motoren kommt es auf den Sound an.

Die großen Räder sprechen dafür, dass das Fahrwerk für eine straffe Straßenlage ausgelegt ist.

Als Basis dient die mit Audi gemeinsam entwickelte PPE-Plattform in verkürzter Ausführung.

Da die Hochvoltbatterie nicht vollständig in den Unterboden passt, ist ein Teil des Elektronenspeichers hinter den Sitzen untergebracht.

Wer den fehlenden Endrohren misstraut, sollte das Kennzeichen deuten
.

Die Platte auf der Tür soll wohl nur die Kontur des endgültigen Cayman verstecken.

Die Location dürften viele Auto- und Motorsport-Fans gut kennen.

Was wegfährt kommt meist auch irgendwann wieder
.

Gerade folierte Augenringe um die Scheinwerfer, um diese größer erscheinen zu lassen, sind bei Porsche ein beliebtes Stilmitttel.
Die Vergleichsfront stammt von einem Cayenne Electric Erlkönig im Sommer 2024.

Zurück zu den blutigen Nasen: Im Frühling 2026 rätselt man bei Porsche, ob sich reine Elektro-Modelle wirklich rechnen.

Auch wenn die Batterie-Entwicklung den geplanten Erscheinungstermin aus dem Sommer 2025 hat platzen lassen, scheint es so, als wenn der Cayman Electric aufgrund geringer Nachfrage nicht mehr kommt.

Aber warten wir es ab, ob die Test-Euronen verbrannt sind oder doch noch in ein möglicherweise erfolgreiches Modell umgemünzt werden.


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