Veröffentlicht am 25.06.2021
Fotos: photo gawid "Elchshot"

Mitte Juni 2021 starteten mehrere abgeklebte kommende Siebener ausführliche Testfahrten auf und rund um die Nordschleife.

Die Entwicklung auf neuer Plattform bietet Platz für den Einsatz verschiedenster Antriebe.

Ebenfalls berücksichtigt wird die Unterbringung für das autonome Fahren.

Auch wenn die lange Motorhaube es vermuten lässt, so wird es keinen V12 für den 2021er Siebener geben. Dieser wurde schon Ende 2020 zusammen mit nicht mehr bestellbaren 760Li xDrive in Rente geschickt.
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Stattdessen bleiben V8-Motoren in den Topversionen, sofern man vom klassischen Antrieb spricht.

BMW-Chef Oliver Zipse kündigte schon vor einigen Wochen an: "Die nächste Generation 7er kommt in vier Antriebsvarianten: Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid und vollelektrisch. Alle Antriebsformen entstehen auf einer Architektur. Und auch die Top-Version des 7ers wird einen elektrischen Antrieb haben".

Dies ist schon notwendig, um den immer strenger werdenden Vorgaben für den großen chinesischen Markt zu entsprechen.

Diesel und Benziner werden vermutlich immer von einem Mild-Hybrid-System mit 48 Volt unterstützt.

Wer auf das Heck schaut, entdeckt bei diesem Fahrzeug keine sichtbaren Auspuffblenden oder -endrohre.

Ob die Front mit dem massiven Comic-Grill des 2019er Concepts und der aktuellen Vierer-Serie bestückt wird, bleibt abzuwarten. Die Stammkäufer der großen Limousine dürften sicher nicht zu massivem Posing neigen
.

Die Scheinwerfer sind etwas heruntergerutscht, vielleicht gibt es darüber separierte Tagfahrlichter.

Schon der große rein elektrische iNext wurde mit flachen und breiten Scheinwerfer-Einheiten bestückt. Diese sind aber klassisch ungeteilt.
Für Vortrieb sorgen dort bis zu 523 PS, die per Allradantrieb auf die Straße übertragen werden

Schon seit vielen Jahren setzt BMW auf speziell verlängerte Fahrzeuge für den asiatischen Markt, die gern als Chauffeurs-Limousinen eingesetzt werden.
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Bei den Testfahrzeugen sehen die Fondtüren nicht klein aus, aber gegen Bares dürfte später noch mehr Platz erhältlich sein.

Zum sportlichen Modell für Selbstfahrer wird der G70 sowieso nicht werden.

Die starke Seitenneigung verrät die ausgeprochen komfortable Fahrwerksabstimmung.

Die schnelle Kurvenhatz wird mit Sicherheit nicht zu erhöhtem Fahrspaß führen.

Unter dem Stoßfänger sind auf beiden Seiten dezente Öffnungen für die Abgase zu erkennen.

Ganz ohne Verbrenner kam wenig später dieser Siebener um die Ecke.

Der Klang und der Hinweis auf der Tür bestätigen den komplett elektrischen Antrieb umgehend.

Um echte Belastungstests machen zu können, gibt es eine Anhängerkupplung.

Unter dem Heckstoßfänger gibt es keine versteckten Abgasauslässe.

Eine erste Präsentation im Rahmen der IAA 2021 wurde schon dementiert, vermutlich möchte BMW dies für den Genfer Autosalon 2022 mit wesentlich internationalerem Publikum aufheben.
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