Veröffentlicht am 02.10.2020

Mitte September 2020 wartete dieses rote Gespann mit Ladung auf den Startschuss für die Reise zum Ladungsempfänger.

Ohne einen klassischen Auflieger mit vier Meter Höhe fällt es nicht sofort auf, dass hier ein Highline R-Fahrerhaus steht.


Die Seitenverkleidung hinter dem Fahrerhaus schützt die Aufbauen und lässt den Vierachser gefälliger aussehen.

Angetrieben wird der Scania von einem V8 mit 580 PS, der ordentliche 3000 Nm Drehmoment liefert.

Interessant ist, dass eigene Reserveräder für Zugmaschine und Auflieger auf dem Schwanenhals mitgeführt werden.

Trotz voller Bestückung (abgesehen von großen Zusatzkühlern) konnten sogar zwei Staufächer in den Turm eingebaut werden.

Die Schläuche zeigen, dass der R580 den Auflieger auch mit hydraulischem Druck versorgt.

Ganz oben wurde die Druckkesselgallerie aufgebaut, welche sich durch geringes Eigengewicht für die Position qualifizieren.

Die leicht gewölbte Leiter erleichtert den Aufstieg auf jeden Fall.

Seitenstrahler auf ausziehbaren Schienen helfen in der Nacht.

Die kleinen Boxen auf den Kotflügeln sind leicht zugänglich und perfekt für die vielen kleinen Tools und Helfer.

Natürlich sind die Ablagemöglichkeiten auch auf der Fahrerseite vorhanden.

Im Notfall kann auch ein Anhänger gezogen oder Rangiert werden, aber das ist nichts für schwere Lasten.


Auf der rechten Seite verstekct sich oben der Tank für das Hydrauliköl neben dem Batteriefach.

Ganz unten sitzen zwei Dieseltanks, die in der Mitte den AdBlue-Tank in die Reihe aufgenommen haben.


Praktischwerise gibt es auf der Fahrerseite ebenfalls eine ausziehbare Leiter für den schnellen Aufstieg.

Natürlich gibt es and er Front keine Kupplung für Einsätze als Schubfahrzeug.

Die komplette Front des Scania R580 von Wimmer.

Der Goldhofer STZ-H8-78/80A darf mit Ladung ein Gesamtgewicht von 106 Tonnen auf die Straße bringen.
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