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Jaguar F-Pace Facelift Bosch-Testfahrzeug im Frühjahr 2020

Veröffentlicht am 20.03.2020

Erlkönig oder nur Testträger?

Fotos: photo gawid "Elchshot"

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Bei dem Bildhintergrund könnte man vermuten, dass hier nur das standesgemäße SUV vom Hof eines privaten Anwesens rollt.

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Allerdings handelt es sich nicht um den Landsitz des britschen Geld- oder Landadels smilie.

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Folierung und die seltsamen drei Einheiten, die den Kühlergrill ersetzen, zeigen allerdings deutliche Ungereimtheiten.

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Diese drei, scheinbar identischen, Einheiten an der Front kommen komplett ungetarnt daher.

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Ansonsten sind an dem folierten SUV kaum Besonderheiten zu entdecken.

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Einzig die Scheinwerfer könnten eine optische Überarbeitung bekommen haben.

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Für alle Fans von folierten Fahrzeugen gibt es einen Hinweis auf der Fahrertür.

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Erstaunlicherweise wirkt der Träger für die drei markanten Frontsensoren fast wie aufgenagelt.

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Hier wird nichts versteckt, sondern ganz klar demonstrativ zu Schau getragen.

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Der Aufkleber mit dem QR-Code verweist auf eine Webseite von Bosch mit weiteren Informationen.

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Auf jeden Fall ist nun klar, dass hier Technik für das autonome Fahren entwickelt wird.

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Ob man dafür Fahrzeuge folieren muss, muss jeder für sich entscheiden.

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Auf mich wirken die Folierung und die etwas "unbeholfene Anbringung der Technik" eher, wie ein provoziertes Schaulaufen von Bosch, um auf die Entwicklungsarbeit im Bereich "autonomes Fahren" hinzuweisen.

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Im Fond saßen zwei weitere Personen, die scheinbar die Technik kontrolliert haben.

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Zumindest liegt dieser Verdacht nahe, denn im Bereich der zweiten Sitzreihe gab es etliche Kabel und Zuleitungen.

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Für das Facelift werden kantigere Rückleuchten vermutet.

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Ebenfalls sollen neue Antriebe, die aktuell verfügbaren zwei Motoren ergänzen und zusätzlich ins Programm kommen.

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Der Verkaufsstart dürfte erst 2021 erfolgen.


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