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DGzRS - Rumpfdrehung "Hamburg", Juni 2019 (Übersicht)

Einmal von oben nach unten

Seenotrettungskreuzer "Hamburg": Wie dreht man einen Schiffsrumpf und warum?

Gerade im Spezialschiffbau sind besondere Techniken gefragt. Dies fängt bei den Materialien an und ist oftmals bei den Herstellungsverfahren nicht beendet. Einen nahezu unsinkbaren Seenotrettungskreuzer werden nur wenige Werften fertigen können. In Deutschland hat die Fassmer Werft in Berne, nahe Bremen, Prozesse, Techniken und Abläufe entwickelt, die die Anforderungen der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) bestens erfüllt. In dieser kleinen Serie geht es nur um den kleinen Moment, in dem der Schiffsrumpf aus der Fertigungsposition in die Lage für die weitere Montage gebracht wird.

Noch lagert der Schiffsrumpf auf dem Montagerahmen für die Spantenkontruktion, die nach Fertigstellung mit vielen Aluminiumplatten bestückt wurde. Aber hier soll die Konstruktion nicht bleiben.

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Es geht weiter mit der Überfahrt von der Montagehalle zur Tanzfläche und dem Start der Hubarbeiten. Aber wie bringt man jetzt eigentlich den Kiel in Bodennähe?

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Jetzt wird das Rätsel aufgelöst. Einen 28 Meter langen Schiffsrumpf mit nur zwei Kranen drehen ohne irgendwo Druckstellen zu hinterlassen. Klingt spannend und das war es auch!

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Der Artikel im Schwertransport Magazin 129:

Im Kranmagazin (Ausgabe 129) erschien ein dreiseitiger Artikel im, in dem die Rolle auf vielen Fotos gezeigt wird. Der Bericht kann als PDF-Datei heruntergeladen werden!

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Das Video von der Ankunft der "Hamburg" am Einsatzort Borkum:

Der Betreiber, die "Die Seenotretter - DGzRS" finanziert alle Geräte und Leistungen nur aus Spenden. Somit sollte es für alle Wassersportler an den deutschen Küsten zur "Pflicht" gehören, hier regelmäßig einen Obulus abzuliefern. Wie bei einer Versicherung, von der jeder hofft, diese nie zu benötigen. Jeder kennt den Spruch: "Vor Gericht und auf hoher See..." - besser man hat vorgesorgt und seinen Teil dazu beigetragen, oder?


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