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Rallyesprint Bremerhaven 2004

Baustellen erforderten eine neue Streckenführung

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Immer im August treffen sich Motorportfans im Bremerhavener Fischereihafen zur rasanten Fahrt über die anspruchsvolle Strecke, die in diesem Jahr aufgrund vieler Baustellen auf
einem neuen Layout ausgetragen wurde.

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Die Baustellen sorgten nicht nur für eine Schotterdurchfahrt, der ich mich wegen der fliegenden Steine aber fern hielt, sondern auch für komplette Straßensperrungen.
So wurde diesmal ein wesentlich weiträumigeres Areal genutzt.

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Die teilweise engen Schikanen forderten gutes Augenmaß, denn wer zu früh bremste, verlor Zeit. Wer zu spät bremste, bekam für jede angefahrene Pylone 5 Sekunden geschenkt.

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Eigentlich war ein reines Fahren gegen die Uhr,
manchmal entstanden trotzdem enge Zweikämpfe.

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Auch wenn zuweilen der Grip nicht ganz reichte,
zeigten alle Fahrer Motorsport vom Feinsten.

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Diese Bilder zeigen, wie genau die Piloten die Schikanen durchfuhren.

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Ob aus dem aktuellen Straßenbild oder aus dem Youngtimer-Bereich,
hier waren viele verschiedene Fahrzeuge zu finden.

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Der ultimative Kracher mit einer Wahnsinnsbeschleunigung: Ford Escort Kitcar.

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Zum Glück gab es dieses Jahr keine größeren Unfälle.

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Das Publikum schaute gebannt der rasanten Millimeterarbeit der Teams zu, denn dieses Event lockte wieder viele Familien in den Fischereihafen.

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Natürlich konnte man sich bei der Hatz im Hafen auch mal etwas verschätzen.

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Hier im Bild der Gesamtsieger der Veranstaltung. Wer Axel Potthast mit seinem Ford Escort RS 2000 mal live erlebt hat, weiß, daß zum guten und erfolgreichen Motorsport nicht nur ein starkes Auto gehört, sondern auch das fahrerische Können zählt.

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Manchmal fehlten nur Millimeter.

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Wenn sogar das "Ankerwerfen" nicht mehr reichte, musste halt ein Hütchen geopfert werden, damit man durch die Schikane kam.

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Passt ... leider nur fast.

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Noch weniger Abstand geht nicht!

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Leider machten dem Escort Kitcar die teilweise sehr engen Schikanen sehr zu schaffen,
sodass Stefan Götting und Holger Claus dort extrem heruntergebremsen mussten.
Sonst wäre wohl mehr wie der dritte Platz im Rallyesprint möglich gewesen.

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Die Zweitplatzierten kommen aus Berlin: Egon und Thorsten Reimann.

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