Neuland |
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Die Weltpremiere erlebte dieser Ferrari im März auf dem Genfer Auto-Salon. |

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Und natürlich durfte der Ferrari FF auf der IAA 2011 in Frankfurt nicht fehlen. |

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Für den Nachfolger des F612 Scaglietti hat sich Ferrari für ein Shooting-Brake-Heck entschieden. |

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Erstmals wurde diese Karosserieform für einen Serienferrari ausgewählt. |
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Im Innenraum umgibt die Passagiere Luxus und aktuellste Rennsporttechnik. |

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Multimedia in den Kopfstützen der vorderen Sitze sollen den Reisenden im Heck die Reisezeit verkürzen helfen. |

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Für die Fondpassagiere stehen zwei Einzelsitze mit guten Seitenhalt zur Verfügung. |

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Das zweifarbig gestaltete Cockpit wirkt aufgeräumt und großzügig. |

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Viele Elemente sind aus Carbon gefertigt. |

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Überall am Armaturenbrett wurde das Leder mit Ziernähten versehen. |

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Die meisten Einstellungen im Innenraum werden über das Touchscreen gesteuert, dadurch gibt es keine endlosen Schalterleisten oder großen Bedienfelder. |

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Das Lenkrad hingegen erinnert etwas an die Formel 1, denn hier wird nicht nur der Motor gestartet, sondern auch die Fahrwerksabstimmung gewählt. |

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Im Mittelträger versteckt sich der "wichtigste" Knopf für den Fahrer: Die Launchcontrol. |

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Ach ja, der praktische Nutzen kommt nicht zu kurz, denn für die Reise zu zweit mit mehr Gepäck lassen sich die beiden Lehnen der Einzelsitze umklappen. |

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Die Länge von 4,9 Metern fällt erst in der Seitenansicht richtig auf. |

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Das Gewicht verteilt sich optimal: 47 % vorn und 53 % auf der Hinterachse. |

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Die Rückleuchten ragen, wie schon beim 458 Italia, aus der kurvigen Karosserie. |

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Die Carbonbremsanlage kommt von Brembo. |

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Am Heck gibt es keinen Spoiler, weder fest noch ausfahrbar. |

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Wie bei den Reiselimousinen von Ferrari üblich, versteckt sich der Motor nicht im Heck. |

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Hier ist wie bei jeder anderen Limousine der Kofferraum. |

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Das Kofferset von Ferrari kann natürlich passend zum Wageninnenraum geordert werden. |

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Die Vierrohrabgasanlage am Heck verrät den ansonsten dezenten Auftritt des Ferrari FF. |

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Für ausreichenden Abtrieb sorgt der Diffusor samt Luftführung unterhalb des Kennzeichens. |

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Das Heckfenster ist recht klein, da die Seitenlinie nach hinten stark ansteigt. |

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Die Fahrgastzelle verjüngt sich nach hinten so stark, daß die hinteren Kotflügel fast wie seitlich ausgestellt wirken. |

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Die Tankklappe liegt beinahe auf dem Kotflügel. |

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Hier ist gut zu erkennen, wie die Gürtellinie hinter der Tür aufsteigt. |

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Unter der langen Motorhaube ist der neue V12-Motor zu finden. |

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Mit 660 PS liefert das Aggregat die gleiche Leistung, die im Ferrari Enzo Ferrari zu finden war. |

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Und erstmals wird die Kraft in einem Serien-Ferrari an alle vier Räder abgegeben. |

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Abgesehen von zwei Testträgern in den 80er Jahren gab es keinen Allradantrieb bei Ferrari. |

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Die schmalen Scheinwerfer folgen dem aktuellen Design, wie schon beim 458 Italia. Kleines Rätsel: Das Bild enthält einen Fehler - wer findet ihn? |

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Das Allradsystem 4RM soll nur die Hälfte anderer Systeme auf die Waage bringen. |

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Es gibt einen noch stärkeren Serien-Ferrari mit V12-Motor! |