Ferrari FF auf der IAA 2011    
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Neuland

 

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Die Weltpremiere erlebte dieser Ferrari im März auf dem Genfer Auto-Salon.

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Und natürlich durfte der Ferrari FF auf der IAA 2011 in Frankfurt nicht fehlen.

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Für den Nachfolger des F612 Scaglietti hat sich Ferrari für ein Shooting-Brake-Heck entschieden.

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Erstmals wurde diese Karosserieform für einen Serienferrari ausgewählt.

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Im Innenraum umgibt die Passagiere Luxus und aktuellste Rennsporttechnik.

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Multimedia in den Kopfstützen der vorderen Sitze sollen den Reisenden im Heck die Reisezeit verkürzen helfen.

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Für die Fondpassagiere stehen zwei Einzelsitze mit guten Seitenhalt zur Verfügung.

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Das zweifarbig gestaltete Cockpit wirkt aufgeräumt und großzügig.

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Viele Elemente sind aus Carbon gefertigt.

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Überall am Armaturenbrett wurde das Leder mit Ziernähten versehen.

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Die meisten Einstellungen im Innenraum werden über das Touchscreen gesteuert,
dadurch gibt es keine endlosen Schalterleisten oder großen Bedienfelder.

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Das Lenkrad hingegen erinnert etwas an die Formel 1, denn hier wird nicht nur der Motor gestartet, sondern auch die Fahrwerksabstimmung gewählt.

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Im Mittelträger versteckt sich der "wichtigste" Knopf für den Fahrer: Die Launchcontrol.

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Ach ja, der praktische Nutzen kommt nicht zu kurz, denn für die Reise zu zweit mit mehr Gepäck lassen sich die beiden Lehnen der Einzelsitze umklappen.

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Die Länge von 4,9 Metern fällt erst in der Seitenansicht richtig auf.

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Das Gewicht verteilt sich optimal: 47 % vorn und 53 % auf der Hinterachse.

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Die Rückleuchten ragen, wie schon beim 458 Italia, aus der kurvigen Karosserie.

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Die Carbonbremsanlage kommt von Brembo.

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Am Heck gibt es keinen Spoiler, weder fest noch ausfahrbar.

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Wie bei den Reiselimousinen von Ferrari üblich, versteckt sich der Motor nicht im Heck.

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Hier ist wie bei jeder anderen Limousine der Kofferraum.

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Das Kofferset von Ferrari kann natürlich passend zum Wageninnenraum geordert werden.

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Die Vierrohrabgasanlage am Heck verrät den ansonsten dezenten Auftritt des Ferrari FF.

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Für ausreichenden Abtrieb sorgt der Diffusor samt Luftführung unterhalb des Kennzeichens.

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Das Heckfenster ist recht klein, da die Seitenlinie nach hinten stark ansteigt.

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Die Fahrgastzelle verjüngt sich nach hinten so stark,
daß die hinteren Kotflügel fast wie seitlich ausgestellt wirken.

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Die Tankklappe liegt beinahe auf dem Kotflügel.

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Hier ist gut zu erkennen, wie die Gürtellinie hinter der Tür aufsteigt.

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Unter der langen Motorhaube ist der neue V12-Motor zu finden.

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Mit 660 PS liefert das Aggregat die gleiche Leistung, die im Ferrari Enzo Ferrari zu finden war.

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Und erstmals wird die Kraft in einem Serien-Ferrari an alle vier Räder abgegeben.

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Abgesehen von zwei Testträgern in den 80er Jahren gab es keinen Allradantrieb bei Ferrari.

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Die schmalen Scheinwerfer folgen dem aktuellen Design, wie schon beim 458 Italia.
Kleines Rätsel: Das Bild enthält einen Fehler - wer findet ihn?

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Das Allradsystem 4RM soll nur die Hälfte anderer Systeme auf die Waage bringen.

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Es gibt einen noch stärkeren Serien-Ferrari mit V12-Motor!



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