Es ging zügig voran |
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Insgesamt sollten vier Rumpfteile verladen werden. |

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Durch die rasche Anlieferung des nächsten Segments ging es ohne Verzögerungen weiter. |

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Schnell waren die Schweißnähte weggebrannt und die Hubwinde drehte sich wieder. |
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Während des Schwenks blieben die Werftarbeiter ausserhalb des Gefahrenbereichs. |

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Das Gewicht der ersten beiden Segmente lag bei rund 60 Tonnen. |

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Für die exakte Positionierung kletterten die Kollegen dann über eine Leiter auf das Ponton. |

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Mit dem werfteigenen Selbstfahrer von Kamag wurde schon das nächste Teil gebracht. |

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Die Wendigkeit des kompakten Vierachsers machte das Fahren leicht. |

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Die letzten zwei vorgefertigten Module brachten jeweils rund 44 Tonnen auf die Waage. |

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Ohne aufwendige Rangiermanöver konnten die Segmente zur Verladestelle gerollt werden. |

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Dort hieß es dann nur kurz *ducken und wech* . |

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Und schon wurde das letzte Rumpfteil aus den Fertigungshallen geholt. |

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Letztmalig flogen die Funken. |

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Das Übersetzen des vierten Schiffssegments erfolgte zügig, nachdem der Schlepper das Ponton etwas vorgezogen hatte. |

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Die Arbeiten waren erledigt, das Einpacken konnte beginnen... |