Transport des ersten Tripods in Bremerhaven (Teil 2)    
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(c) www.hadel.net

Am Morgen des 14. Februar 2012 herrschte am Labradorkai im Bremerhavener Fischereihafen angespannte Betriebsamkeit.

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Gegen 9 Uhr war der erste Tripod bis kurz vor die Kaimauer herangefahren worden.

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Bevor es auf den Ponton "OFFSHORE BHV 1" ging, wurde alles nochmals kontrolliert.

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Da der Ponton an der Kaimauer eingehakt wurde, war die richtige Ballastierung sehr wichtig.

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Beim Befahren durfte die Belastung der Aufnahmen an der Kaimauer nicht über
die statischen Limits der Hafenanlage ansteigen.

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Während die erste Minilok langsam auf den Ponton rollte,
wurde das Wasser aus den vorderen der insgesamt 17 Ballasttanks abgelassen.

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Sensoren unter den gelben Kupplungen gaben Auskunft über die Belastung der Kaimauer.

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Zwischen dem Transportbock und der Kupplung blieb nur wenig Luft.

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Das zweite Bein wurde mit zwei parallel fahrenden Miniloks bewegt.

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Durch die um 90 Grad gedrehte Ausrichtung ist ein seitliches Kippen oder Verrutschen
der Ladung auf den Transportböcken ausgeschlossen.

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Wie hier zu erkennen ist, war bisher erst ein kleiner Teil der Überfahrt gemeistert worden.

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Aber schon kurze Zeit später, hatte auch das zweite Standbein den Ponton erreicht.

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Für die Reise auf dem Wasser wurden mannshohe Füsse auf der Ladefläche
von "OFFSHORE BHV 1" verschraubt.

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Bis diese erreicht wurden, dauerte es aber noch ein wenig.

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Während der Tripod weiterrollte, förderten die Pumpen reichlich Ballastwasser aus den Tanks.

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Das dritte Bein rollte auf den gleichen Schienen wie das erste an Bord.

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Nochmals schauten alle Beteiligten genauestens auf jedes kleine Detail.

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Rund zwei Stunden nach dem Beginn der Arbeiten überfuhr das letzte Bein die Kupplung.

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Hier ist gut zu sehen, wie die schmalen Miniloks durch die Lagerfüsse fahren.

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Noch war das Tagesziel nicht erreicht...



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