Veröffentlicht am 23.12.2005

Am Morgen des 2. Dezember 2005 konnte man im Bremerhavener Fischereihafen sichere Anzeichen für einen großen Schwertransport entdecken.


Die dreiachsigen Zugmaschinen hatten, als sie noch recht neu waren, einen der ersten Einsätze ebenfalls in Bremerhaven.

Die große Tragschnabelbrücke ist für Lasten bis zu 380 Tonnen ausgelegt.

Das benötigte Werkzeug und Zubehör kam auf diesem Sattelzug.

Der Trafo erreichte per Schiff aus Rotterdam am Vormittag in Bremerhaven an.

Für die Rangierarbeiten war der Schlepper "Stier" linksseitig vertäut worden.

Schon kurze Zeit später war der Trafo an den Traversen angeschlagen.

Mit den rund 300 Tonnen des Trafos hatte der Schwimkran "Enak" keine Probleme.

Nachdem die "Eva-B" zurückgesetzt hatte,

konnte der Schwimmkran an die Kaimauer gedreht werden.


Dann wurde der Trafo ausgerichtet und abgestellt.


Nachdem die Seile entfernt waren und die Traversen nicht mehr über dem Trafo schwebten, konnte mit dem Rangieren begonnen werden.


Der Trafo konnte als freitragende Last direkt zwischen die Tragschnäbel eingehängt werden.


Der Schwimmkran "Enak" konnte die Verladestelle wieder verlassen.


Auch auf der anderen Seite verlief das Einfädeln recht problemlos.

Nun musste noch einige Stunden gewartet werden.

Die etwa 50 Kilometer lange Überfahrt nach Alfstedt war für den Abend geplant.


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