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Portalkranmontage als Tandemhub mit zwei LTM 11200

Veröffentlicht am 31.07.2009

Doppelt trägt mehr smilie

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Mitte Februar bereiteten sich viele fleissige Helfer in Cuxhaven auf einen besonderen Job vor.

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Dieser Neunachser mit gelben Nummernschild war einer der Hauptdarsteller.

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Bereits Tage zuvor wurden die beiden Fahrwerke für den Portalkran aufgestellt.

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Für das Aufsetzen der ersten Brücke wurde der Liebherr LTM 11200 genau eingeparkt.

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Allerdings war das auf der beengten Baustelle nicht ganz einfach.

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Darum achtete ein Einweiser am Heck darauf, daß es zu keinem ungewollten Kontakt kam.

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Da die genaue Ausrichtung noch nicht stimmte, musste nochmal rangiert werden.

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Ähnlich wie beim rückwärts in die Parklücke setzen, wurde hier kräftig am Lenkrad gedreht.

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Unter der Brücke konnte man gut den Selbstfahrer erkennen.

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Dann wurden die Stützen ausgefahren.

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Ungewöhnlich für einen solchen Tandemhub war die unterschiedliche Ausleger-Konfiguration.

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Sicher eingeparkt war es nun an der Zeit den LTM 11200 hubfertig zu machen.

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Für die weiteren Arbeiten wurde der Ausleger etwas ausgefahren.

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Ein neuer MAN TGX 41.540 brachte die Abstützplatten zum Kran.

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In den restlichen Abendstunden wurden noch die Stützen richtig ausgerichtet
und das notwendige Kontergewicht aufgenommen.

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Der Hub am nöchsten Morgen verlief problemlos.

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Richtig Zeit benötigte das Verbolzen der Seitenträger mit der Brücke.

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Die Brücke auf der ersten Seite zu befestigen ging recht schnell.

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Durch das Nachschwingen der großen beweglichen Massen mussten sich die Arbeiter im Mannkorb auf der anderen Seite wesentlich mehr ins Zeug legen.

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Der Portalkran verfügt im einsatzbereiten Zustand über eine Traglast von 600 Tonnen.

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Das Gewicht der fertigen Elemente beträgt jeweils rund 490 Tonnen.

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Für die zweite Brücke sollten die Krane auf die andere Seite gestellt werden.

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Die davor stehenden LKW verdeutlichten sehr gut die imposanten Ausmaße der Brücken.

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Während dichter Nebel aufzog, wurden die Krane umgestellt und neu ausgerichtet.

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Kaltes Wetter, dichter Nebel - so machen Arbeiten im freien wenig Spaß.

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Auch für Fotos des zweiten Hubs lohnte es kaum.

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Als letztes wurde die 30 x 6 x 6 Meter große Laufkatze auf die Brücken gesetzt.

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