– Liebherr-150-Tonner bietet Gewichtsreserve für Zubehör
– Liebherr-Qualität und -Service wichtige Entscheidungskriterien
Die Kran Völkl GmbH & Co. KG aus Straubing setzt bei der Modernisierung der Kranflotte auf Technik aus Ehingen: Nach der Beschaffung eines LTC 1050-3.1 und eines LTM 1150-5.3 vor rund zwei Jahren betreibt das niederbayerische Kran- und Transportunternehmen inzwischen einen weiteren LTM 1150-5.3. Bei zwölf Tonnen Achslast führt der LTM 1150-5.3 neun Tonnen Gegengewicht auf öffentlichen Straßen mit, mit denen er viele Einsätze erledigen kann, ohne dass extra ein Zusatzfahrzeug für den Ballasttransport benötigt wird.

Völkl investiert regelmäßig in neue Technik, um den Anforderungen im Bau- und Industriesektor gerecht zu werden. „Wir setzen unsere Fahrzeuge in der Regel acht Jahre ein und investieren dann in Neufahrzeuge“, erklärt Daniel Völkl Fischl, stellvertretender Geschäftsführer. „Wir sind mit dem ersten LTM 1150-5.3 äußerst zufrieden – technisch und wirtschaftlich hat sich die Investition absolut bewährt. Deshalb fiel die Entscheidung auf dasselbe Modell, mit identischer Ausstattung.“
Umfangreiche Ausstattung
Die Liebherr-150-Tonner verfügen unter anderem über eine hydraulische Doppelklappspitze, ein zweites Hubwerk mit Montagespitze, eine Funkfernsteuerung, Alufelgen sowie eine Auslegerkamera. Hinzu kommt ein umfangreiches LED-Beleuchtungspaket mit zehn Arbeitsscheinwerfern. „Uns war die Reserve für Zubehör besonders wichtig. Trotz neun Tonnen Ballast, zweitem Hubwerk und 3-rolliger Hakenflasche bleiben beim maximalen Gesamtgewicht von 60 Tonnen noch rund 400 Kilogramm Spielraum. Deshalb haben wir uns für die Alufelgen entschieden", sagt Daniel Völkl Fischl.
Völkl setzt seine LTM 1150-5.3 für Baustellenarbeiten, Industrieeinsätze, Fertigteilmontagen sowie für Bergungsaufgaben ein. Die firmeneigene Kranflotte umfasst derzeit 13 Geräte, darunter eine große Anzahl von Liebherr. Völkl Fischl erklärt: „Wie sind seit mehreren Jahren Liebherr-Kunde. Da wir mit der Qualität und dem Service zufrieden sind, haben wir uns für Liebherr entschieden.“

Das Familienunternehmen wurde 1932 gegründet und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeitende. Neben einem kontinuierlichen Flottentausch setzt das Unternehmen auf organisches Wachstum und technologische Weiterentwicklung. „In den letzten zwei Jahren haben wir insgesamt vier neue Krane angeschafft – drei davon zur Erneuerung, einer zur Erweiterung.“, so Völkl Fischl.
