Frank Hadel            

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Mercedes Benz Sprinter Paketverteilerfahrzeug, Baujahr 2018

Veröffentlicht am 19.06.2020

Das Modell

Das Original

Modell-Daten

Hersteller:Herpa
Artikel-Nr.:095297
Herstell.-Jahr:2020
Bemerkung:Großvolumiges Verteilerfahrzeug
 für die Belieferung der
 zentralen Ballungsgebiete

Original-Daten

Motor:2,1 Ltr., 4-Zylinder, Diesel
Leistung:143 PS / 105 KW
Drehmoment:440 Nm
0 - 100 km/h:- - - sec.
Höchstgeschwindigkeit:- - - km/h
Grundpreis:-,-- Euro
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Dem Paketdienst DHL widmete Herpa bereits in der Vergangenheit verschiedene Modelle. Zumeist handelte es sich um schwere Lkw, die nachts die großen Logistikzentren ansteuern.

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Mit dem 2018er Facelift bietet sich die Gelegenheit für eine interessante Formneuheit!

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Nahtlos schließt sich ein großer Kastenaufbau an die mit Dachspoiler versehene Kabine an. So entsteht ein optimales Verteilerfahrzeug. Eckiger Aufbau für zumeist eckige Pakete.

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Der Beifahrersitz ist nur während der Anlernphase neuer Kollegen besetzt. Im Alltag steht der Fahrer allein vor der Paketflut hinter den Türen.

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Der Aufbau verfügt über einige Details wie die Lüftungsöffnungen an der Dachkante sowie eine große Tür auf der Beifahrerseite.

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Die Gravuren sind gut herausgearbeitet, böten jedoch Verbesserungsspielraum. Warum wird der Griff der Schiebetür nicht bedruckt, wenn es die vorderen Türen sind?

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Im Heckbereich verhält es sich mit den Türöffnern und Scharnieren ganz ähnlich.

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Dafür bestehen die beiden Fenster in den schmalen Türen aus eingesetzten Glasteilen, die den Blick durch das Fahrzeug freigeben.

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Ähnlich positiv sind die roten Rückleuchten zu erwähnen.

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Die Trittstufe erleichtert den Zugang und steht an zwei Streben frei hinter dem Fahrzeug.


Der direkte Vergleich:

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Kurz zuvor lieferte Busch den Sprinter Kasten mit langem Radstand als DHL Fahrzeug aus. Eine gute Gelegenheit für ein direktes Aufeinandertreffen.

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Im direkten Vergleich lassen sich einige feine Unterschiede ausmachen. Am auffälligsten sind sicherlich die verschieden umgesetzten Felgen. Herpa (links) führt sie zwar zweiteilig aus, deutet die Löcher dafür lediglich an, während Busch vorbildgerecht durchbrochene Felgen darstellt. Ebenso unterschiedlich sind die Gravuren der Kabinenbleche ausgeführt. Bei Busch sind die Kanten minimal rundlicher und weicher gesetzt. In der Gegenüberstellung wirken die Fugen der Türen bei der Dietenhofener Formneuheit etwas klarer.

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Es gilt hier nicht, einen Sieger zu kühren. Jeder Hersteller hat seine Handschrift und dennoch ist es problemlos möglich, beide Modelle nebeneinander zu präsentieren. Beide Fahrzeugvarianten haben ihre absolute Berechtigung im H0-Maßstab.


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Ford Granada, Baujahr 1975

Die Scheinwerfer sind eingesetzte Klarglasteile mit farblich abgesetzten Blinkersegmenten, der Unterschied zu silbern bedruckten Mulden ist frappant.

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Ford Escort RS Cosworth, Baujahr 1996

Gebaut wurde dieses Prachtmodell von Michael Gehring (www.motorsportminis.de). Danke, Michael, für dieses Highlight in meiner Sammlung.

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Volkswagen Jetta, Baujahr 2005

Die Front enthält viele Elemente vom Golf V, wie z. B. die Scheinwerfer. Der Kühlergrill orientiert sich jedoch am nächstgrößeren Modell, dem Passat, und trägt zusätzlich die feinen Doppelchromleisten im Grill, wie man sie bereits beim Phaeton gesehen hat.

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Porsche 550 Spyder, Baujahr 1955

Extrem flach steht der 550 Spyder auf der Straße. Die Wurzeln aus dem Rennsport sind unverkennbar: Zum Zurückblicken ist dieser Außenspiegel kaum geeignet.

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Ferrari 575 M Superamerica, Baujahr 2005

Das Grunddesign des 575 M orientiert sich so stark am Vorgänger 550 Maranello, daß für den Laien kaum Unterschiede auszumachen sind.

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