Entstanden ist das Knotenhalfter im Wilden Westen, wo die Cowboys aus Mangel an Metall für Ösen und Schnallen dieses Halfter erfanden. Knotenhalfter sind bei der Bodenarbeit sehr beliebt. Einige Reiter meinen, dass die Knoten auf Akupunkturpunkte am Kopf wirken, dieses wurde allerdings bisher nicht bewiesen. Ein Knotenhalfter eignet sich dennoch gut für die Bodenarbeit, da das Seil schärfer wirkt als ein normales Stallhalfter aus Leder oder Nylonband.
Zum Anbinden eignet sich dieses Halfter jedoch nicht. Falls sich ein angebundenes Pferd einmal in das Halfter hängt, dann schneiden sich die Schnürre eher ins Genick, als das sie reißen würden.
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