Frank Hadel            

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Umbaubericht Mercedes Benz C111-2

Von der Basisversion von Wiking bis zum fertigen Umbau war allerhand Detailarbeit notwendig. Die wichtigsten Arbeitsschritte zeige ich in diesem Umbaubericht. Vielleicht regt er ja Bastler an, ihren C111 ebenso umzurüsten?

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Da Wiking damals sehr viele Modelle verklebt hat, kommt man um ein vorsichtiges Aufbohren des Unterbodens nicht herum.

Aber keine Angst - dabei kann nicht viel schiefgehen.

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Der Innenraum sieht schon recht gut aus, allerdings macht das "im Block" gegossene Lenkrad keinen guten Eindruck.

Hier bieten sich viele Möglichkeiten zur Detailverbesserung.

Ich habe das Lenkrad komplett herausgefräst und die Fläche bis auf das Armaturenbrett heruntergeschliffen.

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Das Armaturenbrett wurde schwarz angemalt, um den Kunststoffglanz zu beseitigen.

Die Sitze habe ich cremefarben lackiert, um die feinen Konturen mehr hervorzuheben.

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Ich habe ein Loch in das Armaturenbrett gebohrt, eine kleine Lenksäule eingepaßt und ein fotogeätztes Speichenlenkrad eingesetzt.

An der Karrosserie habe ich viele Details vorbildgerecht farblich hervorgehoben. Weitere Infos über diese Arbeiten und viele weitere Fotos gibt es im Bericht über das fertige Modell.


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Bei Detailarbeiten versehentlich übergemalt

Einmal gezuckt und das Modell ist futsch ?! Nicht unbedingt!Jens Westermann schrieb mir folgenden Tip:

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Die richtige Farbwahl für ein besonderes Modell

Diese Idee ist zugegebermaßen nicht wirklich von mir. Ich hatte einen US-PickUp (Ford F150) zum "Lowrider" umgebaut. Schön böse und schwarz sollte er sein. Ich war mit dem Ergebnis (v.a. mit dem "funktionstüchtigen" Hydraulikfahrgestell) sehr zufrieden und schleppte den Wagen zu einem Treffen zu Frank und Jens.

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