Frank Hadel            

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Die richtige Farbwahl für ein besonderes Modell

Diese Idee ist zugegebermaßen nicht wirklich von mir. Ich hatte einen US-PickUp (Ford F150) zum "Lowrider" umgebaut. Schön böse und schwarz sollte er sein. Ich war mit dem Ergebnis (v.a. mit dem "funktionstüchtigen" Hydraulikfahrgestell) sehr zufrieden und schleppte den Wagen zu einem Treffen zu Frank und Jens.

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Oben: Der Wagen vor der Neulackierung. Die Form des Wagens ist kaum erkennbar.

Unten: Mit der hellen Farbe ist jedes Formdetail zu erkennen.

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Dort die Enttäuschung, der Wagen gefiel zwar technisch, brachte aber nicht die erhoffte Wirkung.
Die Farbe stimmte einfach nicht, zu dunkel, die Details gehen unter, so die Kommentare.

In der Tat, ich betrachtete das Fahrzeug nun mit anderen Augen, ein knalligerer Farbton mußte her!

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Gedacht, getan: "Messing" von Revell heißt der neue Farbton.
Zusammen mit den blau hervorgehobenen Hydraulikteilen macht der Show-Ford nun einen wesentlich besseren Eindruck.

Jedes Detail ist jetzt gut zu sehen, der Unterschied zum vorherigen schwarz ist fast schon erschreckend!

Im Laderaum des schwarzen Pickup sind die Hydraulikteile und die anderen Einbauten nicht zu erkennen.

Im Laderaum des messingfarbenen Pickup fallen alle Einbauten auf und der gesamte Laderaum ist gut "ausgeleuchtet".


Die neuen Kommentare: "Genial, nun gefällt er mir auch!"...

Soll es also ein auffälliges Showobjekt werden, darf ein knalliger Farbton nicht fehlen!

Tobias "ZOOBIE" Wilhelmi


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Gedankenspiele - Was ist ein Modell eigentlich wert?...

Ein Besucher unserer Seiten schrieb mir eine Mail, in der er mir anbot, meinen selbstgebauten AMG CLK-GTR Roadster zu kaufen. Es folgten Mails mit äußerst interessanten Gedanken zum Wert unserer geliebten Miniaturen und es zeigte sich, dass es viele Perspektiven zur Wertbestimmung eines Modells gibt! Mit seiner Erlaubnis möchte ich diese vielfältigen Ansichten hier einmal vorstellen...

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Wenn bewegliche Teile zu locker sitzen

Die kleinen Miniaturen im H0-Maßstab sind schon längst keine reinen Stand- und Vitrinenmodelle mehr. Immer mehr Funktionen und bewegliche Teile erhöhen die Faszination.

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Spiegelflächen verchromen

Eine Möglichkeit besteht darin, die Spiegelflächen mit einem Pinsel und etwas silberner Farbe oder Chromlack anzumalen. Es gibt dabei nur zwei Probleme: Es ist mühsam, weil der Pinsel danach gereinigt werden muß, was vermutlich erheblich länger dauert als die eigentliche Lackierarbeit, und die frische Farbe benötigt eine recht lange Trocknungszeit. So lange kann der Spiegel nicht montiert werden.

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