Frank Hadel            

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Modelle altern und verschmutzen im Drybrush-Verfahren

Von Burkhardt Berlin erreichte mich ein Tip für das Anbringen von feinen Alterungs- und Abnutzungsspuren.

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Das sogenannte "Drybrush-Verfahren", oder zu gut Deutsch "Trockener Pinsel".

Wie der Name schon verrät, wird dabei mit einem sehr trockenen Pinsel gearbeitet, um feinste Farbpigmente auf das Modell aufzutragen.

Burkhardt hat bei seiner Raupe vom Typ Liebherr LR 631 ganze Arbeit geleistet!

Beachtenswert sind die verschiedenen "Abnutzungsgrade" in der Schaufel! Die Zinken sind blitzblank gerieben, in der Schaufel selbst ist der Lack nur abgerieben und auch Rostspuren sind deutlich zu erkennen.

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Zur Erklärung schrieb er:

Ich verwende Revellfarben in Braun-,Grau- und Schwarztönen, sowie das Silber von Humbrol (gefällt mir besser als das von Revell) und das ganze wird dann in mehreren Durchgängen in Drybrushtechnik aufgetragen, das heißt ordentlich Farbe auf den Pinsel, den dann trockenstreichen, so dass gerade noch Farbe "austritt" und dann das Modell damit behandeln, bis man zufrieden ist.

Aber auch hier gilt wieder, dass etwas Übung notwendig ist. Daher sollte man dieses Verfahren nicht gleich am Lieblingsmodell anwenden!


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CyberClean - Modellpflege leicht gemacht

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Von der Basisversion von Wiking bis zum fertigen Umbau war allerhand Detailarbeit notwendig. Die wichtigsten Arbeitsschritte zeige ich in diesem Umbaubericht. Vielleicht regt er ja Bastler an, ihren C111 ebenso umzurüsten?

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