Frank Hadel            

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Dioramenbau - Das Leben en miniature

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Auf einer Geburtstagsfeier wollten wir ein besonderes Geschenk überreichen, und so überlegten wir uns, ein kleines Diorama in einem Köfferchen zu bauen, ähnlich wie bei unserem Trasco TR42.

Aber wie baut man eigentlich ein Diorama?

Die ersten Schritte möchte ich hier zeigen...

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Zuerst sollte man sich Gedanken über die Aufteilung der Fläche machen.

Ganz besonders wichtig: Nie parallel zu den Außenkanten arbeiten. Wenn alles schräg und verwinkelt ist, ist die Wirkung besser.

Zuerst klebt man die Straße auf, da diese natürlich glatt und gleichmäßig sein soll.

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Als nächstes folgt die kleine Asphaltfläche und etwas grün. Wir verwenden dabei gern die fertig angebotenen Materialien aus dem Modellbahnbereich.

Geklebt wird mit dick angerührtem Tapeten- kleister.

Fotos oben/links: Ein Rasensegment fehlt anfangs noch, wenn alles gut sitzt, kann man die Nähte kaum noch erkennen.

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Danach geht es raus in die Natur: Fotos machen! Ein Hintergrund, den wir in den Deckel des Köfferchens kleben, soll dem Diorama mehr Tiefe verleihen. Wir dachten an eine kleine Fabrikhalle, etwas Natur und einen schönen Sonnenuntergang.

Lagerhallen und Schuppen sind schnell gefunden, Bäume auch. Gut, wenn man den Sonnenuntergang bereits bei Zeiten schonmal fotografiert hat.

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Damit der Kofferdeckel nicht ewig festgehalten werden muß, und das Haus im Hintergrund auch aufrecht steht, haben wir ein kleines Kettchen befestigt.

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Was fehlt noch? Ganz klar: 3D!

Zäune, Bäume und andere Kleinteile aus der Bastelkiste machen das Diorama plastisch und lebendig.

Hier eignet sich beinahe alles, was in die Höhe ragt.

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Links: Hier wird der Effekt besonders deutlich: Die "gute Seele" der Firma (ein Preiserlein) steht vor dem Eingang der Kantine (lediglich ausgedruckt auf Papier).

Aber diese kleine Szene hat bereits eine tolle Wirkung.

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Zum Schluß haben wir noch die Modelle der Firma “Manner” auf dem Werksgelände aufgestellt, vorsichtig mit etwas Kleber befestigt und hier und da noch weitere Personen aufgestellt.

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Ist doch hübsch geworden, oder?


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Fotoätzteile für feinste Details...

Zuerst werden die Teile aus der Blechplatine geknippst. Ich empfehle, die Teile nach Baufortschritt auszulösen und nicht alle auf einmal. Dies sollte mit einem Skalpell o. ä. auf einer harten Unterlage geschehen, damit die Teile nicht verbiegen.

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Die richtige Farbwahl für ein besonderes Modell

Diese Idee ist zugegebermaßen nicht wirklich von mir. Ich hatte einen US-PickUp (Ford F150) zum "Lowrider" umgebaut. Schön böse und schwarz sollte er sein. Ich war mit dem Ergebnis (v.a. mit dem "funktionstüchtigen" Hydraulikfahrgestell) sehr zufrieden und schleppte den Wagen zu einem Treffen zu Frank und Jens.

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Bei Detailarbeiten versehentlich übergemalt

Einmal gezuckt und das Modell ist futsch ?! Nicht unbedingt!Jens Westermann schrieb mir folgenden Tip:

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