Frank Hadel            

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CyberClean - Modellpflege leicht gemacht

Veröffentlicht am 18.06.2010

(c) www.hadel.net

Ein alter Scheunenfund? Naja... eher ein Modellbörsenfund. Was man da manchmal findet, ist unglaublich. Aber der Stern ist noch dran, der Lack hoffentlich noch gut und in diesem Zustand läßt sich der Preis sehr gut drücken!

Warum also nicht kaufen?

Aber trotzdem muß der Dreck jetzt irgendwie runter. Wasser ist eher ungeeignet und mit einem Q-Tip gelangt man auch nicht in die feinsten Ecken der Fensterrahmen usw..

Da hilft CyberClean! Ein neuartiger Weg, dem Schmutz und Staub zu Leibe zu rücken. Die Tüte ist verschweißt und läßt sich nach dem ersten Öffnen mit einem Clipverschluß wieder luftdicht verschließen.

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So sieht der Packungsinhalt aus. Es ist kein Tuch im eigentlichen Sinne sondern eine grell gelbe, sehr zähflüssige bis feste Masse mit einem sehr angenehmen Zitronenduft.

Warf man sowas ähnliches nicht vor vielen Jahren unbeliebten Lehrern an die Tafel? smilie Nunja, Busch hat nun eine bessere Verwendung gefunden - dann machen wir uns mal an die Arbeit, denn Staub ist ja genügend vorhanden!

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Man nimmt das zähe Gel wie ein Ledertuch in die Hand und tupft (nicht reiben!) das Modell (oder andere unförmige Gegenstände wie Tastaturen usw.) damit ab. Das "Tuch" ist feucht, bindet so den Schmutz und hat sogar eine desinfizierende Wirkung!

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Der Effekt ist wirklich beeindruckend. Mit nur wenigen Kontakten ist der Schmutz schon weitgehend gelöst und im CyberClean-Gel gebunden. Für diese Demonstration habe ich erstmal nur die rechte Fahrzeughälfte abgetupft.

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Auch im Bereich des fotogeätzten Mercedes-Sterns ist die Reinigung mühelos und sehr gründlich. Natürlich ist etwas Vorsicht angebracht, aber es geht deutlich leichter als das Reiben mit einem Q-Tip, denn dann ist der Stern bei der ersten Berührung schon abgebrochen und das Modell so gut wie wertlos.

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In kürzester Zeit ist der alte Benz wieder wie neu und findet einen Ehrenplatz in der Sammlervitrine und das neongelbe Tuch verschwindet, sicher und luftdicht verpackt, bis zum nächsten Einsatz wieder im Bastelschrank.


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Bohrerhalter selbst gemacht

Nachdem mir das Chaos in meiner Bohrerkiste lange genug auf den Keks gegangen war und ich noch weitere Bohrer gekauft hatte, war es an der Zeit für eine ordentliche Lösung. Es gibt fertige Bohrerhalter zu kaufen, die aber nach meiner Meinung arg überteuert sind und außerdem sehr groß ausfallen und somit viel kostbaren Platz im Bastelschrank belegen.

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Baubericht eines Gebäudes aus Echtholz

Vor einigen Jahren präsentierte Busch erstmals lasergeschnitte Bausätze aus Echtholzteilen. Gerade für dörfliche und ältere Gebäude ist Holz ein toller Werkstoff, der in seiner vorbildgerechten Optik nunmal nicht zu überbieten ist. Die Lasertechnik sorgt für höchste Präzision bei den Bauteilen. Die Wahl fiel auf den Bienenstand mit 21 bunten Magazin-Beuten, den Behausungen der fleissigen Insekten.

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Spiegelflächen verchromen

Eine Möglichkeit besteht darin, die Spiegelflächen mit einem Pinsel und etwas silberner Farbe oder Chromlack anzumalen. Es gibt dabei nur zwei Probleme: Es ist mühsam, weil der Pinsel danach gereinigt werden muß, was vermutlich erheblich länger dauert als die eigentliche Lackierarbeit, und die frische Farbe benötigt eine recht lange Trocknungszeit. So lange kann der Spiegel nicht montiert werden.

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