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 | Mit Geschick, Talent und einer guten Idee kann man Modelle mit einer Airbrush in kleine Kunstwerke verwandeln.
Das war allerdings nicht der Grund, warum ich im Sommer 1999 damit begonnen habe.
Mir geht es darum, Modelle von Kleinserien- herstellern opak zu lackieren oder Fahrzeuge für meine Fahrzeuge von RIGA Mainz umzuarbeiten. |
Die Ausstattung ist kein High-End-System, aber für meine Zwecke vollkommen ausreichend.
Ich verwende die Airbush "Student", eine Single- Action-Airbrush mit dem Gamma-Kompressor, von Revell.
Das Gerät besteht aus besteht aus folgenden Teilen:
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 | - Gehäuse mit Luftdruckventil und Druckluftanschluß - Nadel mit Nadelverstellschraube - Sprühstrahlregler - Kopf mit Düse - Luftschlauch - Topfanpassungsstück |
Um Farbkanten abzugrenzen, kann man entweder Schablonen aus selbstklebener Folie schneiden, oder den bereits fertig lackierten Bereich mit einem "flüssigen Gummi" mehrmals dick bepinseln. Auch Masking-Tape kann verwendet werden.
Die aufgetragene Flüssigkeit trocknet innerhalb weniger Minuten. Anschliessend kann das Model weitergebrusht werden.
Man muß dabei nur beachten, daß die Gummischicht möglichst ohne Blasen aufgetragen wird. Ich habe festgestellt, daß vorhandene Blasen beim brushen durch den Luftstrahl aufgerissen werden und die Farbe dann auf die zu schützende Fläche gesprüht wird.
Die Gummischicht kann man nach dem brushen einfach wieder abziehen.
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Nach den Arbeiten muß die Pistole gereinigt werden. Dazu wird die Airbrush zuerst mit dem Schraubenschlüssel zerlegt und die Einzelteile danach gründlich gereinigt. Dies geht am besten mit einer Verdünnerlösung und Hilfsmitteln wie: |  | - Maulschlüssel (zum Zerlegen der Airbrush)
- Pfeiffenreiniger
- Q-Tips
- Strohhalm (als Pipettenersatz) |
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