Modelshow Europe 2005 in Eelde (NL) - Mammoet-Diorama    
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Frank@Hadel.net


Mobilkräne & Zubehör
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(c) www.hadel.net

Jan Dorst, langjähriger Fan der Firma MAMMOET, hat sich nach diversen Kranmodellen und kleineren Dioramen nach Vorbild der holländischen Spezialisten dazu entschlossen, das große Betriebsgelände in Schiedam so detailgetreu wie möglich nachzubilden.

Es sollen zwar noch weitere Module hinzukommen, aber bereits dieser erste Bauabschnitt beeindruckte jeden Besucher auf der Modelshow Europe 2005.

Um die vielen Details zeigen zu können, widme ich diesem Diorama eine komplette Seite. Starten wir zu einem ausführlichen Rundgang. Um einen guten Vergleich mit dem Original ziehen zu können, ist dieser Bericht mit den entsprechenden Vorbildfotos verknüpft.

(c) www.hadel.net

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Das unkonventionelle Hauptgebäude, "Bollard" genannt, konnte Jan Dorst in einer ersten Version bereits 2002 auf dem Modeldoedag in Kerk-Avezaath ausstellen.

Jetzt, in der vorbildgerechten Szene, kommt der große Turm natürlich viel besser zur Geltung.

Der Bollard im Original

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Direkt neben dem Verwaltungsgebäude befindet sich der Betriebsparkplatz für die Mitarbeiter.

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Im Hintergrund des Gebäudes befindet sich noch ein schmaler Parkstreifen, auf dem die kleinen, 2- bis 4achsigen Kranfahrzeuge abgestellt werden können.

Im Anschluß an den Personalparkplatz beginnt die große Fläche für die unzähligen Schwertransporter, Spezialfahrzeuge und die beinahe endlose Masse an Gittermast- segmenten und anderen Kranteilen.

Im Vordergrund: 2 DAF 3achs-Sattelzugmaschinen mit den neuen Nooteboom-3XL-Teleskop- Aufliegern. Davor eine MAN Schwerlastzugmaschine mit parallelgekuppelten Achslinien. Die Deichsel für die Schubmaschine ist bereits montiert.

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Oben: Ein Blick aus anderer Perspektive auf den Vorrat an Gittermastsegmenten für die Groß- geräte.

Der Bockkran hilft beim schnellen Be- und Entladen der Lkw.



Links: Der wesentlich größere Hafenkran belädt Schiffe mit Kran- teilen, die auf anderen Kontinenten zum Einsatz kommen sollen.



Bock- und Hafenkran im Original

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Oben: Nochmals ein Gesamtüberblick über den großen Materialvorrat.

Links: Spezialteile für den Transport von Kolonnen, im Vordergrund ein kleiner Tieflader mit 3achsiger Mercedes-Benz Actros Zug- maschine, der auf die Abreise wartet.

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Weitere Sonderteile, die bei Mammoet meist vom geschulten Personal im Eigenbau entstehen. Im Vordergrund einige SPMT Selbstfahrer mit Powerpacks und weitere Achslinien.

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Im Hintergrund befindet sich die riesige Halle, die neben der Werkstatt und der Kantine für die Arbeiter auch das große Lager für die Schäkel, Stahlseile und weitere "Kleinteile" enthält.

Die Halle im Original

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Oben: Zwischen Tor 1 und 3 befindet sich die Wendeltreppe, die zur Kantine führt.


Links: Ein detaillierter Blick auf das Tor 13, das letzte Tor an der breiten Hallenseite. Dahinter verbirgt sich das Seilmagazin.


Das Seillager im Original

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Aus dieser Perspektive wirkt die Halle samt Inneneinrichtung sehr realistisch.

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Jan Dorst teilte uns mit, daß auch die Innen- einrichtung der Halle noch lange nicht vollständig ist und er noch viele weitere Details einbringen will.

Aber auch die bisher eingebaute Innenaus- stattung ist einen genauen Blick wert.

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An der Stirnseite der Halle befindet sich die betriebseigene Werkstatt, in der die Fahrzeuge gewartet und umgerüstet werden können.

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Hinter der Halle steht ein PTC-Kran (Platform Twinring Containerized). Der Clou dieses Kranes ist, daß alle Einzelteile die Abmessungen von 20- oder 40-Fuß-Containern haben und somit der Kran ohne "Verpackungsmaterial" auf ein gewöhnliches Containerschiff verladen werden kann. Das macht den weltweiten Transport sehr kostengünstig.

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Bei dieser Detailfülle ist es beinahe unglaublich, daß dieser Großkran im Eigenbau entstand.

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Im Hintergrund des Dioramas stehen noch weitere Fahrzeuge für den Einsatz bereit.

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Auf den parallelgekuppelten SMPT-Selbstfahrern kann man eine weitere Erfindung von Mammoet sehen, einen sog. "Tailframe". Dieses Teil ermöglicht es, große Kolonnen mit lediglich einem Kran aufzurichten und erspart somit den aufwendigen und teuren Tandemhub.

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Der "Jumping Jack". Auf dem Schwimmponton, der während für die Arbeiten mit 4 Stützen gesichert werden kann, ist ein Manitowoc M1200 mit einer Hublast von 1.200 Tonnen montiert.


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