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Die Fahrzeuge springen durch die orangenen Streifen bzw. Schriftzüge an den Seiten sofort ins Auge. Auf der Frontschürze befindet sich ebenfalls ein Transsyberia-Schriftzug. |

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Auf dem Dach befindet sich ein Träger mit vier Zusatzscheinwerfern, die den Eindruck von Wildnis und Abenteuer verstärken sollen. |

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Die Felgen im ungewöhnlichen 3x5 Speichendekor sind ebenfalls in der Signalfarbe lackiert und bringen die Radhäuser beinahe zum glühen. Es fällt auf, daß dem Modell der verlängerte Ansaugstutzen des Vorbilds fehlt, der für die erhebliche Wattiefe sorgt. Dies wird im Großstadtdschungel aber wohl nicht benötigt.  |
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Bei der Transsyberia Rallye werden jährlich Strecken von über 7.000 km zwischen Europa und Asien zurückgelegt, wobei es durch sehr abwechslungsreiche Gebiete geht. |

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Der Dachspoiler des Cayenne S ist beim Vorbild nicht orange lackiert. |

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Der Vitrinensockel trägt natürlich entsprechende Hinweise für dieses Sondermodell. Die Auflage des Modells liegt allerdings um ein Vielfaches höher als beim Vorbild. |

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Die Abgase entweichen über vier wuchtige Auspuffrohre. Diese Statussymbole trugen zu den Imageproblemen des Cayenne bei. |
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Trotz ähnlicher Abmessungen hat die M-Klasse von Mercedes Benz kaum Imageprobleme. |