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Nach 7 Jahren Bauzeit erscheint der neue SLK. Der neue SLK wirkt aggressiver und ist deutlich kantiger als sein Vorgänger. Die Zeit der sanften, runden Formen ist vorbei. |

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Markantes Merkmal ist natürlich der Kühlergrill, der stark an den 300 SL erinnert und bereits beim Enkel dieses Klassikers, dem SLS AMG, in ähnlicher Form Verwendung fand. |

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Die Klarglasscheinwerfer sitzen bündig und tragen sogar aufgedruckte Blinkerelemente. |
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Der Innenraum ist detailreich gestaltet, jedoch versacken viele Bedienelemente im schwarzen Kunststoff. Eine hellere Farbgebung wie z. B. beim BMW Z4 sDrive 35i wäre vorteilhafter gewesen. |

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Nicht neu aber sinnvoll: Der zweisprachig bedruckte Vitrinensockel des Werbemodells. Hier zeigt sich die englische Rückseite. |

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Alle drei Rückspiegel sind verchromt. |

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Die Rückleuchten sitzen so exakt wie die Frontscheinwerfer und sind ebenfalls mit einem "Klarglassegment" bedruckt. |

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Die Überrollbügel zieren seit jeher den SLK und sorgen für die nötige Sicherheit im Falle eines Überschlags. |

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Auch geschlossen wirkt der SLK sehr sportlich und dynamisch. |

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Herpa hat sich beim Formenbau mächtig ins Zeug gelegt. |

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Das Dach liegt als abnehmbares Extra bei und läßt sich absolut bündig aufstecken. |

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So kommt der kompakte Roadster in jeder Jahreszeit gut an und sorgt für viel Fahrspaß bei den Preiser-Figuren. |

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