Frank Hadel            

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Ferrari F40 GT, Baujahr 1990

Das Modell

Das Original

Modell-Daten

Hersteller:Eigenbau
Artikel-Nr.:- - -
Herstell.-Jahr:2006
Bemerkung:Stark modifiziertes
 Herpa-Modell in
 PC-Vitrine

Original-Daten

Motor:3,0 Ltr., V8 Zylinder 90°
Leistung:- - - PS / - - - KW
Drehmoment:- - - Nm
0 - 100 km/h:Je nach Setup / sec.
Höchstgeschwindigkeit:Je nach Setup / km/h
Grundpreis:-,-- Euro
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Die Rennen der FIA GT-Serie hatten ihren Anfang 1994, als die drei Motorsportler J. Barth, P. Peter und S. Rathel eine eigene Rennserie gründeten.
Herpa bietet ebenfalls 2 Motorsportvarianten des Ferrari F40 an, die jedoch ohne sämtliche Formänderungen auskommen müssen.

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Ein sog. "Transkit" der italienischen Firma Robustelli half mir bei meinem Umbau. Darin enthalten sind neben den vielen Decals auch fotogeätzte Kleinteile wie die kleine Spoiler- lippe und Felgenteile.
Die Lippe kauert tief über dem Asphalt, die Felgen habe ich jedoch gegen modernere und qualitativ hochwertigere getauscht.
Die Scheinwerfer wurden mit schwarzen Decals überdeckt, da sie zur Gewichts- reduzierung beim Vorbild ausgebaut wurden.

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Auch der Innenraum wurde deutlich verändert. Der Schalensitz des Beifahrers wurde gegen einen Vorratsbehälter der Feuerlöschanlage getauscht und die ganze Fahrgastzelle mit einem Überrollkäfig gesichert, der vor der Montage leuchtendgelb lackiert wurde.

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Pilotiert wurde das Vorbild vom Team rund um Frits Kroymans, niederländischer General- importeur von Ferrari und anderen Edelmarken.

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Das Ersatzrad unter der Fronthaube wurde ersatzlos gestrichen, die Felgen stammen von Porsche. Meine Wahl fiel wegen der Zentralmutter auf diesen Typ.

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Der Motorblock wurde lediglich durch ein paar farbliche Akzente verfeinert.

In der Draufsicht erkennt man die vielen Sponsoren-Aufkleber des Boliden. Beinahe keine Fläche blieb ungenutzt.

Links: Lenkradnabe und Schaltknauf leuchten neongelb, ebenso die Außenspiegel. Die Spiegel zeigen dem Team in der Boxengasse welches der eingesetzten Fahrzeuge an die Box rollt.

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Die Heckpartie blieb relativ unverändert. Lediglich der wuchtige Spoiler mit den beiden Flügelblättern sticht schnell ins Auge. Knapp über dem Boden befindet sich, wie auch an der Front, eine auffällige Abschleppöse, die genutzt wird, wenn der Pilot während des Rennens einmal im Kiesbett stranden sollte.

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Straßen- und Rennvariante im direkten Vergleich.

Über diesen Umbau erschien in der Jubiläumsausgabe zum 25jährigen Bestehen des Herpa-Magazins "Der Mass:stab" ein Artikel, der hier heruntergeladen werden kann.