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Der Ferrari 612 Scaglietti wurde als Nachfolger für den in die Jahre gekommenen Ferrari 456 GT aufgelegt. |

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In der Frontansicht kommt er sehr freundlich, beinahe lächelnd, daher und wirkt kaum wie ein ernstzunehmender Sportwagen. Im Vergleich ist der Lamborghini Murciélago sehr aggressiv gestaltet. |

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Die lange Motorhaube mit den erhöhten Kotflügeln erinnert leicht an den Porsche 911, aber diese Fronthaube ist wesentlich länger und die Kotflügel haben viel mehr Pfiff, weil sie stark abgewinkelt sind. Diese Winkel ziehen sich von der Stoßstange bis zur Frontscheibe. |
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Dem Betrachter hat der 612 Scaglietti aus jeder Perspektive viel zu bieten. Die gespannte Fläche an der Seite verleiht dem Sportler viel Dynamik. Hier steht das Modell dem Vorbild in Nichts nach. |

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Der Innenraum ist ebenfalls sehr vorbildnah gestaltet. Feinstes Leder wartet auf die Preiser-Fahrer. |

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Seitenblinker, Scheibenwischer, Türschloß, Fenstergummis... fast alles ist vorhanden, nur das kleine Typenschild über dem Seitenblinker fehlt. |

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Am Heck geht es dezent zu. |

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Kein Heckspoiler belästigt das Auge... Die harmonische Linienführung setzt sich bis zum Schluß fort. Nur die vier verchromten Endrohre weisen darauf hin, daß dieser Wagen ausreichend motorisiert ist.  |
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Kann der 612 Scaglietti mit dem Mercedes Benz SLR mithalten? |