Mercedes Benz Actros Giga SZM - First Edition - 2011    
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in 1:87 im 3D Druck

(c) www.hadel.net

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Das Design, insbesondere der Frontpartie, ist völlig neu und wirkt sehr futuristisch und mutig. Ganz klar, daß dieser extreme Wechsel nach den weichen Facelifts der drei Vorgänger nicht bei allen sofort positiv aufgenommen wird.

Aber schon nach kurzer Betrachtung schwindet die Abneigung und man erkennt den imposanten Auftritt der neuen Baureihe.

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Die Scheinwerfer sitzen jetzt hinter abgewinkelten Gläsern, Nebel- und Tagfahrlichter kauern tief über dem Asphalt.

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Die gelochten Rippen des Grills wurden sehr gut nachgebildet. Die kleine Ausbuchtung oberhalb des Kennzeichenträgers enthält die Abstandserkennung für den Tempomaten und Bremsassistenten.

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Die Kabine läßt sich kippen, jedoch ist hierfür ein kleiner Trick notwendig: Das Fahrerhaus muß vor dem Schwenken etwas angehoben werden.

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Dieser Trick fällt aber nicht weiter auf und stört die Optik keinesfalls.

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Die Zeiten der protzigen V8-Aufkleber sind vorbei: Der neue Actros wird, egal mit welcher Leistung, mit Reihen-Sechszylindern befeuert, um die strengen Euro VI Abgasanforderungen zu erfüllen.

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Die First Edition fand viele Freunde und war deshalb sehr schnell vergriffen, was sicherlich zu einem großen Teil auch an der gelungenen Farbe liegt.

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Die Insassen sitzen sehr hoch. Das bedeutet einen sehr guten Überblick über den Verkehr. Das Staufach hinter den Sitzen ist noch größer geworden. Beim Vorgänger gab es zwei klappen, nun eine riesige, was die Beladung sicherlich erleichtert.

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Die Seitenverkleidung erinnert an den Actros Black Edition. Auf der Beifahrerseite befinden sich vier schwungvolle Öffnungen.

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Selbst die Türgriffe werden zu Designerstücken und sind nun "fünfeckig" gestaltet. Für die Typenbeschriftung wählte man eine neue Schriftart. Somit haben die alten Decals aus dem Fundus ausgedient.

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Die Spiegel sind in Wagenfarbe lieferbar und mit einem kleinen Dekoelement versehen. Kantstein- und Frontspiegel sind ebenfalls vorhanden und können am Modell eingesteckt und ausgerichtet werden.

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Die Ausbuchtung an der Kabinenrückwand, die Platz im Schlafabteil brachte, entfiel. Die Rückwand ist nun symmetrisch gestaltet und greift das V-förmige Design der Front auf.

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Mercedes Benz investierte in das Vorbild insgesamt über eine Milliarde Euro, bei Herpa war die Entwicklung sicherlich etwas preiswerter. Dennoch besteht das neue Modell aus 46 Einzelteilen und wird zukünftig vor vielen Aufliegern und Anhängern zum Einsatz kommen.

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Der L6600 bot 1950 weitaus weniger Platz für Fahrer und Beifahrer.



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