Abgekupfert? |
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Auf der IAA 2008 präsentierte Volkswagen eine auffällige Studie. |

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Der VW Pickup SAR (Search and Rescue) ist 5,18 Meter lang und rund 1,9 Meter breit. |

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Doch Stammgäste haben mit Sicherheit den Eindruck, diese Optik schon gesehen zu haben. |
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Das Mitsubishi L200-Concept aus dem Jahre 2000 könnte der Pate gewesen sein. |

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Die Front ist stark an die aktuellen Modellneuheiten angelehnt. |

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Erstaunlich für diese Studie sind die normalen Scheinwerfer ohne Xenon- oder LED-Technik. |

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Im Innenraum wurde dann aber schon an der Umsetzung von Visionen gearbeitet. |

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Abgesehen von der auffälligen Farbwahl gibt es weitere interessante Ideen im Cockpit. |

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Anstelle von Dosenhaltern gibt es hier Ablagen für Funkgeräte und Taschenlampen. |

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Auch auf den hinteren Sitzplätzen gibt es diese Ablagen, sowie Helmhalter am Dachhimmel. |

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Die Materialien sind für den echten Arbeitseinsatz ausgelegt. |

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Die Sitze sind mit Neopren überzogen und ebenso wie der Rest des Innenraums salzwasserbeständig und abwaschbar. |

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Ob das Navi mit Touchscreen und die anderen Schalter und Bauteile im Armaturenbrett einer Wasserreinigung standhalten wurde nicht verraten. |

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Der VW SAR soll ab 2009 im argentinischen Volkswagen-Werk "Pacheco" vom Band laufen. |

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Allerdings wird es wohl nur eine einfachere Version "robust" geben, die, um etlichen Luxus erleichtert, den Weg in den Markt finden wird. |

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Die Ladefläche ist groß genug, um sogar einen speziellen SAR-Jetski aufzunehmen. |

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Die Bögen von der Kabine zu den Ladeflächenwänden sind keine neue Idee. |

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 | Die Reifen müssen ja auch an Sandstränden für entspre- chenden Vortrieb sorgen, darum ist ein griffiges Profil unumgänglich. |