Gut versteckt |
|

|
Im Frühjahr 2009 testete Porsche den Nachfolger des aktuellen 911er-Facelifts. |

|
Auf den ersten Blick als 911 Turbo der Modellreihe 997 mit neuer Frontschürze erkennbar, versteckt sich unter der Karosserie das kommende 998er-Modell. |

|
Da der neue 911er wieder etwas an Spurbreite zulegen wird, wurde diese Optik verwendet. |
|
|

|
Hier zum Vergleich ein 998er-Muletto vom Sommer 2008. |

|
Trotzdem ist hier wahrscheinlich nur ein normaler 911 Carrera unterwegs. |

|
Auffälligste Änderung sind die Außenspiegel, die weiter unten an der Tür angebracht sind und nicht mehr am A-Holm, wie es mittlerweile bei fast allen Herstellern üblich ist. |

|
Neu ist die Idee nicht, denn früher war das normal, wie z.B. beim Porsche 959. |

|
Auf den ersten Blick gut gemacht, sind die aufgeklebten Lufteinlässe am hinteren Kotflügel. |

|
Durch die Reflexionen ist jedoch zu erkennen, daß es sich um Foto-Aufkleber handelt. |

|
Die Rückleuchten und die gesamte Heckschürze verstecken sich unter massiver Tarnung. |

|
Der kleine Dachspoiler soll während der Tests die aerodynamischen Nachteile durch den verkleideten Spoiler etwas kompensieren und wird nicht in Serie gehen. |

|
Beim Vorgänger reduzierte Porsche die Lamellen im Spoiler. |

|
Bei den Testfahrten des Panamera tarnte Porsche den Heckspoiler lange Zeit. |

|
Insgesamt läßt die bekannte Form aber nur wenig Möglichkeiten für massive Veränderungen. |

|
Die Markteinführung des neuen 911ers ist für 2011 geplant. |

|
Markteinführung: So zeigt Porsche dann die Autos der Presse... |