Mehr Vortrieb |
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Im Mai 2011 kamen zwei dieser besonderen G-Klassen in Bremerhaven zur Verschiffung an. |

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Nicht nur der militärische Tarndress machte die beiden halbfertigen Fahrzeuge interessant. |

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Besonders der Teil hinter der Fahrerkabine fiel ins Auge. |
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Zwei Hinterachsen sind selbst für den flexibelsten Mercedes außergewöhnlich. |

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2007 geisterten die ersten Gerüchte und später auch Fotos durch das Internet. |

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Erfahrungen in Afghanistan zeigten, daß die Kombination von hohem Fahrzeuggewicht durch Panzerung und/oder Ausrüstung und extrem schlechten Straßen die Haltbarkeit einschränken. |

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Ein Tankstutzen befindet sich zwischen der letzten Achse und der Stoßstange, ein weiterer ist auf der gleichen Seite direkt hinter dem Fahrerhaus. |

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Für tiefe Wasserdurchfahrten wurde der Luftansaugtrakt bis über die Dachkante verlängert |

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Zusätzliches Gepäck findet auf dem großen Dachgepäckträger Platz. |

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Zwischen den Hinterachsen fällt die große Öse auf. |

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Bei Kranverladungen können hier die Haken angeschlagen werden. |

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Der Auspuff ist das einzige chromglänzende Teil am Fahrzeug. |

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Die kurze Kardanwelle zwischen der zweiten und dritten Achse ist hier gut zu erkennen. |

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Der Stabilistor umrahmt das Differential der zweiten Achse. |

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Die Frontscheinwerfer werden durch Gitter vor Steinschlägen geschützt. |

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Darunter ist eine Ladebuchse für die Batterie, sowie die Tarnbeleuchtung angebracht. |

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Vor einiger Zeit wurden rund 600 G-Modelle dieser Bauart für Australien gefertigt. |

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Diese wurden ebenfalls als Rechtslenker gebaut. |

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Zum Schutz des Unterbodens ist an der Front eine stabile Bodenplatte angebracht. |

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Wohin diese beiden Fahrzeuge geliefert wurden ist nicht bekannt. |

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Die E-Klasse gab es sogar mal als Pickup mit zwei Sitzreihen und großer Ladefläche... |