Forschungsfahrzeug |
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Auf der Essen Motorshow 2010 wurde dieses Forschungsfahrzeug von Mercedes ausgestellt. |

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Hauptaugenmerk liegt auf verschiedenen Antriebslösungen. |

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So können Brennstoffzelle oder eine Plug-in-Hybrideinheit für Vortrieb sorgen. |
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Als Elektroauto steht ein Elektromotor mit 136 PS und 290 Nm Drehmoment zur Verfügung. |

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Als Hybrid liefert ein V6 300 PS und wird durch einen Elektromotor mit 109 PS ergänzt. |

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Allerdings sind in dieser Konfiguration nur maximal 30 Kilometer rein elektrisch möglich. |

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Ansonsten gibt es reichlich Elektronik. |

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Ein Rundum-Pre-Safe soll sogar Heckeinschläge im voraus erkennen und kurz vorher automatisch die Bremsen feststellen, um so die Passagiere besser zu schützen |

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Die Heckleuchten weichen optisch stark vom aktuellen Mercedes-Design ab. |

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Die Türen öffnen sich "gegenläufig", d.h. die hinteren Türen sind an der C-Säule befestigt und gleiten nach hinten, ähnlich wie Schiebetüren. |

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So entfällt die B-Säule und der Einstieg wird viel leichter. |

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Was davon aber in naher Zukunft mal in Serienmodellen zu entdecken ist, bleibt abzuwarten. |

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Es gibt sogar dreiachsige PKW von Mercedes ab Werk... |