Mercedes AMG ML (Modelljahr 2011) Erlkönig    
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Power-Update

 

(c) www.hadel.net

Im April 2010 rollte dieser getarnte Mercedes ML um den Nürburgring herum,
der sogar Einheimische dazu brachte, den Fotoapparat zu zücken.

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Auch wenn die Tarnung noch viel versteckt, liegt eine Vermutung auf der Hand.

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Die Optik wird sich dem GLK angleichen: Es wird mehr Kanten und Ecken geben.

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Wie schon beim GL und anderen Mercedes-Facelifts der letzten Monate wird
der Kühlergrill wohl um einige Streben erleichtert und markanter gestaltet.

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Optisch gibt es somit eine echte Abgrenzung zu den Rund-SUV´s von Audi und VW.

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Im Vergleich zum ersten AMG ML55 des Jahrgangs 2000 hat sich eine Menge getan.

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Deutlichstes technisches Unterscheidungsmerkmal dürfte in der Leistungsangabe liegen.

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Früher waren 367 PS eine echte Hausmarke,
das neue Modell werden wohl in der Topversion weit über 500 Pferde antreiben.

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Den neuen ML sollen natürlich auch Öko-Attribute schmücken.

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So wird es wohl auch einen Mid-Hybrid geben, der sich am S400 Hybrid orientiert.

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Der Verbrauch soll sich dann bei etwa 7 Litern einpendeln.

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Der Plug-In-Hybrid soll sogar 20 Kilometer mit eigener Akkuleistung fahren können.

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Die Position der Xenon-Strahler stimmt wohl schon, denn es liegt der Verdacht nahe, daß die Reinigungsdüsen schon jetzt an der richtigen Stelle platziert sind.

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Die Frontschürze wird über große Lufteinlässe verfügen.

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Auffällig an den Felgen sind die aufgeklebten Sensoren hinter dem schwarzen Tape.

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Die großen, gelochten Bremsscheiben zeigen deutlich, daß viel Leistung einzubremsen ist.

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Die Hybrid-Modelle werden beim Bremsen natürlich regenerativ Akkuleistung generieren.

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Die AMG-Variante wird jedoch eher durch brachiale Leistung beeindrucken,

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Der Motor wird durch zwei Turbolader zwangsbeatmet.

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Die Karosserieüberhänge werden deutlich kürzer ausfallen.

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Somit wären die Geländeeigenschaften wesentlich verbessert.

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Noch vor fünf Jahren waren die Erlkönige des Vorgängers getarnt unterwegs.

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Allerdings erwischt Mercedes ein Problem, welches auch Mitbewerber kennen:
Der Vorgänger war sehr erfolgreich - also kann man nur dezent optisch auffrischen.

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Im Umkehrschluß bleibt eine altbekannte oder nach den Jahren altbacken wirkende Optik,
die jedwede Frische oder Neuerung vermissen läßt.

(c) www.hadel.net

Zusätzlich bleibt das Problem, einen großen Geländewagen
optisch nicht zu sehr als Öko-Schreck aus dem Wald wirken zu lassen.

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Für die AMG-Version steht aber eindeutig die Leistung im Vordergrund.

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Die Auspuffanlage wird in der Serie mit Sicherheit über vier Endrohre verfügen.

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Auch liegt hier die Vermutung nahe, daß die Heckschürze noch nicht der Serie entspricht.

(c) www.hadel.net

Der Mercedes AMG SLS war auf den ersten Testrunden viel massiver getarnt...



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